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Raser auf der Gahmener Straße

GAHMEN Überhöhte Geschwindigkeit auf der Gahmener Straße stört weiterhin die Anwohner der Hauptachse durch den Stadtteil.

Raser auf der Gahmener Straße

Anwohner klagen über Raser auf der Gahmener Straße.

Die Ortsunion Gahmen sieht weiterhin Handlungsbedarf, hatte für den Bereich zwischen Karlstraße und dem Gewerbegebiet in einem Brief an Bürgermeister Stodollick Radarkontrollen, Tempobegrenzungen, Lärmmessungen und einen Starenkasten vorgeschlagen. Die Antwort, so berichtete Vorsitzender Peter Ernst Braun in der Versammlung am Mittwoch im Lokal Alt Gahmen: Es seien keine Auffälligkeiten festgestellt worden, und die Gahmener Straße bilde auch keinen Unfallschwerpunkt. Dennoch stellte Stodollick weitere Messungen in Aussicht, auf deren Ergebnis die CDU wartet.Unsicher bei der Überquerung Was das Thema „Verkehr in Gahmen“ betrifft, so berichtete Carola Deppe als Gast des Abends, den inzwischen ausgefüllten Fragebögen zum Thema „Soziale Stadt“ sei zu entnehmen, dass Bürger unsicher seien bei der Überquerung der Ampeln auf der Gahmener Straße. Es gebe Verkehrsteilnehmer, die an den Ampeln links oder rechts vorbeiführen. Was das Projekt „Soziale Stadt“ betrifft, so machte Deppe deutlich, dass für die Antragstellung die Unterstützung aus dem Stadtteil von großer Bedeutung sei.Ortsunion sagt Unterstützung zu Aus diesem Grund sind sie und Harald Sehr derzeit damit beschäftigt, mittels Fragebögen, Informationen und Meinungen der Gahmener zusammenzutragen. Denn um Fördermittel zu erhalten, bedarf es nicht nur der Problemanalyse für den benachteiligten Stadtteil, der Benennung der Problemlage, sondern auch der Ressourcen und konkreter Projekte einschließlich der Kosten. Die Ortsunion sagte die Unterstützung für das Projekt als „Türöffner“ in Bezug auf die Bürger, aber auch weitere Parteimitglieder zu.Schüler zum Thema Gewalt befragen Stefan Messing, stellvertretender Vorsitzender der Jungen Union, berichtete über die Projekte 2007 und die Pläne für das neue Jahr. So wird die Jugendarbeit in Lünen ein Thema sein, werden Schüler zum Thema Gewalt befragt, und auch mit der Jugendarbeitslosigkeit will sich der CDU-Nachwuchs befassen; letzteres gemeinsam mit der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA).

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