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Multikulturelles Stadtfest

Rekordbeteiligung zum 30. Geburtstag

LÜNEN Das Multikulturelle Stadtfest feiert 30. Geburtstag: Am 30. Juni mit mehr als 30 Ständen - das ist neuer Rekord zum Jubiläum. Es ist eine Erfolgsgeschichte, denn "wo Begegnung stattfindet, da findet auch Integration statt", ist sich die Integrationsbeauftragte Dr. Aysun Aydemir sicher.

Rekordbeteiligung zum 30. Geburtstag

Polnische Folklore gehört zum Multikulturellen Stadtfest dazu.

Gefeiert wird ab 11.30 Uhr auf dem Marktplatz vor dem Rathaus. Hier findet man alles, was Leben in Lünen ausmacht: Es gibt Angebote für Kinder und Senioren, für Sportler und Musiker und für Menschen in fast allen Lebenslagen. Zehn Vereine sind zum ersten Mal dabei, darunter die Feuerwehr, der Fördervereine der Stadtbücherei, der Türkische Elternverein und die Gewerkschaft Verdi.Afrikanische Trommeln Auch die politischen Parteien sind vertreten, an einem gemeinsamen Stand, die Stadt - ganz frisch mit dem Siegel "Fair Trade" ausgezeichnet, informiert über Angebot, bietet ihren Besuchern ein Quiz und natürlich eine Tasse Kaffee an. Ebenfalls vertreten sind die Verbraucherzentrale, Greenpeace, eine interkulturelle Pflegeeinrichtung, Moschee- und Kirchengemeinden.Minister kommt Mit einer westafrikanischer Trommelshow wird das Fest um 11.30 Uhr eröffnet; Bürgermeister Hans Wilhelm Stodollick übernimmt den offiziellen Teil um 12 Uhr. Auch Guntram Schneider, Arbeitsminister in der bisherigen rot-grünen Landesregierung, hat sein Kommen zugesagt.

Danach wechseln russische, polnische, türkische und deutsche Folklore sich ab. Zum Abschluss, gegen 18.15 Uhr ist auch der umschwärmte Popsänger Cihan Yazar wieder mit dabei. Dieses internationale Angebot wird nur noch übertroffen von der Vielfalt des Speisenangebots.

Zwei bis drei Monate hat Integrationsbeauftrage Dr. Aysun Aydemir organisiert, dann stand das Jubiläumsfest. Es ist das zweite Fest in ihrer Amtszeit. Ihre Kontakte zahlen sich aus, die jahrzehntelange Tradition tut ein übriges: Viele, die sich hier engagieren, tun das ehrenamtlich, die anderen tun es vergleichsweise für ein Taschengeld.

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