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Ringen: VfK ohne Kaya und Glück

LÜNEN Im ersten Kampf der Aufstiegsrunde zur Verbandsliga kassierte der VfK Lünen eine 16:21-Niederlage. Dabei fehlte den Lünern Glück, Erfahrung und Ersin Kaya. "Mit Ersin hätten wir den Kampf den Kampf gewonnen", war sich Geschäftsführer Horst Gehse sicher.

Ringen: VfK ohne Kaya und Glück

Nachwuchsmann Jascha Paulikat (rot) hatte Pech. Er brach sich die Nase. Sein Team verlor ohne ihn.

Aufstiegsrunde Verbandsliga - Rheinhausen - VfK Lünen-Süd 21:16 - Der Mann der 84 kg-Klasse musste mit seinen Rückenproblemen passen. Da Vertreter Harun Ates Übergewicht hatte, mussten die Süder die Punkte kampflos abgeben. 

Gegen von vielen starken Deutsch-Russen besetze Rheinhausener Mannschaft hatten besonders die jüngeren Lüner große Probleme. Jascha Paulikat und Faruk Uzun unterlagen technisch unterlegen 0:4. Jascha Paulikat wurde bereits in der ersten Runde geschultert.

Nicht eingeplant waren zudem die Niederlagen von bisherigen Punktegaranten. So verlor Frank Bieber erstmals, seitdem er beim VfK ist. Auch Eugen Weber kam nicht in den Kampf und verlor bei einer enttäuschenden Vorstellung 0:3. Ebenfalls schwer tat sich Alexander Arendt, der die erste Runde abgab, im Anschluss aber 3:1 siegte.

Gewohnt sichere Schultersiege feierten Vladimir Kreps und Ali Aydogan. Kreps schulterte seinen Gegner bereits im ersten Durchgang. Aydogan dominierte den Kampf drei Runden lang, hätte auch technisch überlegen gewonnen, schulterte seinen Gegner aber kurz vor dem Ende.

Die große Überraschung war Harun Uzun. Mit einer unheimlich abgezockten Art schulterte der 15-Jährige seinen Gegner in der zweiten Runde.

VfK: Jascha Paulikat (55 kg, Freistil) 0:4, Marvin Fischer (60 kg, griechisch/römisch) 0:4, Alexander Arendt (66 kg, F) 3:1, Frank Bieber (66 kg, gr/r.) 1:3, Harun Uzun (74 kg, F) 4:0, Faruk Uzun (74 kg, gr/r.) 0:4, Harun Ates (84 kg, F) 0:4 (Übergewicht), Vladimir Kreps (96 kg, F), 4:0, Ali Aydogan (120 kg, gr/r.) 4:0

Bezirksliga Ost - Hohenlimburg II - VfK Lünen-Süd II 24:8 - Gegen den Tabellenzweiten war die VfK-Reserve haushoch unterlegen. David Tautz und Malte Paulikat zeigten mit Schultersiegen aber ihr Potenzial.

Auf Wunsch von Krefeld tauschte der VfK in der Verbandsliga-Aufstiegssrunde mit den Rheinländern das Heimrecht. Somit hat VfK bereits am 17. November Heimrecht in seinem Trainingszentrum an der Dammwiese und ringt erst am 8. Dezember in Krefeld.

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