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Pueri Cantores-Treffen

Sänger begeistert vom Chortreffen in Granada

LÜNEN Voller Eindrücke kehrten die 32 Teilnehmer der Chorreise zum internationalen Pueri Cantores-Treffen in Granada zurück. Junge Sänger des evangelischen Jugendchores sowie der Jugendchöre St. Marien und Herz Jesu waren mit Oliver Schwarz-Roosmann und Andreas Rohne in Südspanien.

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Die Lüner Sänger vor der Kathedrale von Granada.

Die Lüner Sänger beim Konzert in der Kirche El Salvador.

In der Kathedrale von Granada.

Die Lüner Sänger bei der Eröffnugsveranstaltung in der Stierkampfarena von Granada.

3000 junge Sänger aus nahezu der ganzen Welt - von Südkorea über alle Teile Europas und die USA bis nach Venezuela trafen sich in Granada, um gemeinsam zu singen und so als "Friedensbewegung nach Noten" zu wirken. Möglich war die Reise auch dank vieler Sponsoren, die rund ein Drittel der Kosten für die Lüner trugen. Darunter der Bauverein, die Dreikönigsstiftung und die Volksbank Selm/Bork.

Tolle Konzerte Begeistert waren die Lüner sowohl von der Organisation als auch der Gastfreundschaft der Spanier. Und auch von der Stadt und ihren Sehenswürdigkeiten wie der weltberühmten Alhambra mit ihren wunderschönen Gärten.

Natürlich hinterließen auch die musikalischen Veranstaltungen großen Eindruck. So sangen die Lüner zusammen mit einem französischen und einem spanischen Chor in der Kirche "El Salvador" und erlebten einen deutschen Gottesdienst in der Kathedrale sowie natürlich die Eröffnungsfeier in der Stierkampfarena mit.

Für den Frieden singen Entstanden ist die internationale Jugendchorbewegung "Pueri Cantores" im Zweiten Weltkrieg, als der Gründer die Vision hatte, einst mögen junge Menschen gemeinsam Lieder für den Frieden singen.

Die Lüner Chöre haben bereits nationale und internationale Treffen besucht. Im kommenden Jahr findet im September in Speyer ein großes deutsches Treffen für Jugendchöre statt. Dann sind die Lüner wieder dabei. Die Reise zum nächsten internationalen Treffen, das 2013 in Washington stattfindet, ist denn doch ein bisschen zu weit.

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