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Sagen heißt wagen

CHARLYS WELT Der neu aufflammende Streit zwischen Michael Ballack und Bundestrainer Joachim Löw wirft eine grundsätzliche Frage auf: Was dürfen wir sagen, ohne uns, den uns Nahestehenden, den Verreisten und Vergreisten, aber auch den uns Fern- und Fernststehenden zu schaden? Eine Antwort darauf weiß heute unser Charly.

Sagen heißt wagen

Grundsätzlich gilt: Wir dürfen alles sagen, solange es niemand hört.

Grundsätzlich gilt: Wir dürfen alles sagen, solange es niemand hört (Wellensittich, Goldhamster und Hauskatze ausgenommen). Als unverfänglich gelten Redensarten wie „Moin Moin“, „Tach“, „Prima Wedder widda watt?“ oder „Papa is´ Bier holen.“

Aber schon mit dem harmlosen und gut gemeinten „Gesundheit“ begeben wir uns auf das Glatteis zwischenmenschlicher Disharmonie.

Angenommen, besagter Ballack würde besagtem Löw ein Telegramm schicken - Inhalt „Gesundheit!“ - und die DFB-Zentrale würde den Wisch abfangen. Aber hallöchen! Würde man bei „Gesundheit“ nicht sofort denken, aha, dieses renitente Kerlchen hört nicht auf, zu mosern. Glaubt dieser Mister Motzki etwa, unser Bundestrainer habe nicht mehr alle Tassen im Schrank und nicht mehr alle Bälle im Spind? Auf was wollen wir wetten? Binnen Stunden würde der DFB-Kontrollausschuss einen DFB-Untersuchungsausschuss einrichten, nämlich den „Ausschuss zur Feststellung des richtigen oder falschen Tickens im Kopf von Bundestrainer Joachim Löw.“ Vorsicht geboten ist auch in der Firmen-Kommunikation: „Chef, Sie haben da was.“ „Nudel?“ „Nö. Sprung in der Schüssel.“

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