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800 Schüler

Spaß an der Bewegung entwickeln

LÜNEN Ein Rechnungswesen-Buch kann nicht nur wichtige Inhalte vermitteln – es taugt auch als Sportgerät. Das erlebten am Donnerstag 800 Schüler des Lippe Berufskollegs am Sporttag im Freibad Cappenberger See.

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Mit Tennisbällen und Händen spielten die Schüler Tischtennis.

Mit Büchern auf dem Kopf zum Staffellauf starteten diese Schüler des Lippe Berufskollegs.

Frisbee durch Hulahoop-Reifen zu werfen, war eine der zehn Aufgaben für die Schüler des Lippe Berufskollegs.

Beim fröhlichen „alternativen Zehnkampf“ stand der Spaß an Bewegung und Gemeinschaft im Mittelpunkt. 33 Klassen waren ins Freibad gekommen. An zehn Stationen ging es um Schnelligkeit und Punkte. Aber vor allem darum, zu erleben, wie viel Spaß sportliche Betätigung machen kann.

„Das ist uns wichtig“, so Hugo Becker von der Schulleitung. Er freute sich, dass die Bädergesellchaft das Freibadgelände wieder für den Sporttag zur Verfügung gestellt hatte: „Das wir das in dieser schönen Anlage machen können, ist toll.“  Vor drei Jahren fand die erste Großveranstaltung dieser Art statt. „Und wir werden wohl auch in drei Jahren den nächsten Sporttag organisieren“, so Marion Maas und Michael Wulf, die mit ihren Kollegen zusammen die Veranstaltung geplant hatten.  

Glück mit dem Wetter hatten die Organisatoren auf jeden Fall. „Das war der beste Tag in der Woche für so eine Sache“, meinte auch eine andere Lehrerin, die Aufsicht beim Wett-Rutschen führte. In fünf Minuten mussten so viele Schüler einer Klasse wie möglich herunter rutschen. Natürlich mit Sicherheitsabstand.  Ein paar Meter weiter ging es beim Beach-Volleyball rund. Und davor warfen Gruppen Frisbee-Scheiben elegant durch Hulahoop-Reifen. Dass man nicht nur mit normalen kleinen Bällen und Schlägern Tischtennis spielen kann, bewiesen die Schüler an den Platten – die Hände statt Schläger und größere Tennisbälle sorgten für Spannung.   Draußen vor dem Bad waren Anfeuerungsrufe zu hören. Denn da ging es ums Staffelrennen rund um den kleinen Cappenberger See. Wahrscheinlich freuten sich die meisten Läufer nach dieser Disziplin besonders auf Station 7 (Wasserball) und Station 9 (Schwimmstaffel). Da war Abkühlung garantiert.  Auch wenn der Spaß an sportlicher Betätigung im Vordergrund stand – die drei Klassen mit den meisten Punkten bekamen am Ende noch einen Preis.

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