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Neuer Verkehrsrechner

Stadtauswärts erste Verbesserungen

LÜNEN 300.000 Euro hat die Stadt in einen neuen Verkehrsrechner investiert. Nach Einschätzung der Fachleute aus der Stadtverwaltung sind erste positive Auswirkungen spürbar. Wie sind Ihre Erfahrungen? Schildern Sie uns Ihre Erlebnisse als Auto- oder Fahrradfahrer.

Stadtauswärts erste Verbesserungen

Ein eher unscheinbarer Schaltschrank im Rathauskeller beherbert den neuen Verkehrsrechner. Es sind die zwei schwarzen Module oben.

„Stadtauswärts habe ich deutliche Verbesserungen auf der Konrad-Adenauer-Straße wahrgenommen, stadteinwärts gibt es noch Probleme an der Moltkestraße und am Lippebad“, berichtete Peter Sternemann im Ausschuss für Sicherheit und Ordnung von seinen persönlichen Probefahrten.  

Der stellvertretende Leiter der Abteilung Straßenbau wies darauf hin, dass die grüne Welle auf der Konrad-Adenauer-Straße für eine Geschwindigkeit von 50 Kilometern pro Stunde programmiert sei: „Es ist sehr hilfreich, wenn sich Verkehrsteilnehmer an die zulässige Geschwindigkeit halten“, appellierte er.  

Die geplante so genannte dynamische Echtzeitoptimierung, die Datenaustausch zwischen einzelnen Ampelanlagen und somit eine noch präzisere Steuerung verspricht, ist hingegen immer noch nicht funktionsfähig programmiert. Für Anfang Juli sei der Testbetrieb zugesagt, so Sternemann.  Die Stadt habe eine Kooperation mit der Ruhr-Universität Bochum vereinbart, sagte Abteilungsleiter Reinhard Scholz. Im Rahmen einer Bachelor-Arbeit werde das Ampel-Projekt bewertet.  

Gleichzeitig bereite die Stadt auch die Neuprogrammierung der Ampelanlagen im Bereich der Kurt-Schumacher-Straße vor, der westlichen Hauptverkehrsschlagader der Innenstadt. Dabei werde man auch mit der Deutschen Bahn reden mit dem Ziel, die Ampelschaltungen bei geschlossenen Bahnübergängen zu verbessern.

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