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Sternenkrieger im Cineworld

LÜNEN Seltsame, ein bisschen Furcht erregende Gestalten mischen sich seit Sonntag Mittag unter die Besucher des Lüner Kinos Cineworld. Es sind 15 Mitglieder der „1. Legion“, allesamt seit Jahren Star Wars-Fans und seit 2002 in Deutschland unterwegs, in der Mission von Luke Skywalker und Darth Vader.

Sternenkrieger im Cineworld

Lucas Trost (7) kam mit seinem Vater aus Unna ins Cineworld und hatte natürlich auch sein Laserschwert dabei. Zur Erinnerung gab´s viele Fotos mit den Mitgliedern der 1. Legion.

Zum Kinostart des neuesten, animierten Star Wars-Films „The Clone Wars“ besucht die „1. Legion“ sieben Kinos bundesweit. Das Lüner Cineworld ist eins davon und zahlreiche große und kleine Fans ließen sich die Gelegenheit nicht entgehen, sich mit den lebendigen Sternenkriegern fotografieren zu lassen. So wie Lucas Trost. Der Siebenjährige ist mit seinem Vater Martin aus Unna gekommen und hat natürlich auch eines seiner drei Laserschwerter dabei. Den Film haben die beiden Fans schon gesehen. Und dass Martin Trost seinen Sohn natürlich Lucas genannt hat – nach dem Star Wars-Erfinder George Lucas – verrät er lächelnd: „Georg hab ich bei meiner Frau nicht durchbekommen.“ Er war auch schon als Kind begeistert. „Eine Lieblingsfigur hab ich nicht, ich mag alle von Gut bis Böse.

“Nur ein Jahr älter als Lucas ist Jil Rau aus Köln – aber schon seit fünf Jahren bei der „1. Legion“ mit dabei. Vater Markus, der als orangener Krieger anderer Welten im oberen Foyer zu sehen ist, hat seine Frau Yvonne und die Tochter zu Fans gemacht. Und so laufen die beiden nun als Offiziere des Imperiums durchs Lüner Kino.

Oben verrät der Mann in Schwarz mit Laserschwert Lucas und Martin Trost, dass es bei der Legion sogar eine Kostümcharta gibt, an die sich alle halten müssen.Vor dem Kino atmen Michael Byhan aus Witten und zwei weitere Star Wars-Krieger ohne Kopfbedeckung durch. Bis Ende August sind die Sternenkrieger in Kinos und großen Spielwarenhäusern unterwegs. Michael Byhan: „Die Kostüme sind zum Teil selbst gemacht, zum Teil über Mitglieder aus den USA besorgt.“ Auf jeden Fall aber sind alle mit Herzblut dabei – zur Freude der Kinobesucher.  

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