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Fußball-Kreisliga A UN/HAM2

SuS vergibt Big Point - TuS tritt auf der Stelle

LÜNEN SuS Oberaden hat am Sonntag im Spiel gegen den SV Langschede einen Big Point im Aufstiegskampf der Fußball-Kreisliga A UN/HAM 2 vergeben. Trainer Frank Lewandowski glaubt dennoch weiterhin an die Chancen seiner Mannschaft. Ligakonkurrent tritt derweil mit dem zehnten Unentschieden der Saison auf der Stelle.

SuS vergibt Big Point - TuS tritt auf der Stelle

Fußball-A-Ligist SuS Oberaden ist nach der Niederlage in Langschede (2:3) wieder auf eine Aufholjagd angewiesen, um den Aufstieg noch zu schaffen. Der Rückstand zu Spitzenreiter Massen beträgt bereits sieben Punkte, wobei die Unnaer aber ein Spiel mehr haben. "Wenn wir an dem Tag, wo Massen frei hat, gewinnen, sind wir vier Punkte dahinter, das ist alles noch im Rahmen", weiß SuS-Trainer Frank Lewandowski. Allerdings ist es kein Zweikampf, sondern auch Lünern und Langschede, die noch zwischen den beiden Teams stehen, möchten noch ein Wörtchen um den Aufstieg mitsprechen. Von diesem Duo hätte sich der SuS distanzieren können. "Da haben wir sicher einen Big Point vergeben", so Lewandowski.Lewandowski: "Waren zu ängstlich"

Als Begründung für die Niederlage sucht der Coach gar nicht erst nach Entschuldigungen. "Es war alleine unsere Schuld. Wir waren in der ersten Halbzeit zu ängstlich." Die Aufholjagd danach kam zu spät. Für Oberaden kann man nur hoffen, dass die Aufholjagd, die nun in der Meisterschaft folgen soll, nicht ebenfalls zu spät kommt.

Der TuS Niederaden tritt zwar nach dem zehnten Unentschieden auf der Stelle, ist aber dieses Mal mit dem Remis zufrieden. Schließlich nahmen die Blau-Weißen Spitzenreiter Massen (3:3) einen Punkt ab.

Trainer Erik Sobol freute sich dabei vor allem über die Moral seiner Mannschaft. "Wir haben nie aufgegeben", lobt Sobol und betont: "Wenn wir dieses unglückliche zweite Tor nicht bekommen, gewinnen wir sogar." Beim zweiten Treffer waren sich Not-Keeper Carsten Strauß und Christian Neus uneinig und Neus verlängerte den Ball schließlich ins eigene Tor.

Inzwischen ist auch eine Lösung für die Niederadener T-Frage gefunden: Thorsten Wiemers aus den Altherren wird reaktiviert und in den nächsten Wochen den TuS-Kasten hüten.

 

 

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