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Schornsteinfeger

Über den Dächern von Japan

LÜNEN Praktikum in Japan - diese ungewöhnliche Chance ließ sich der Lüner Schornsteinfegermeister Andreas Gärtner nicht entgehen. 13 Tage war er bei seinem Kollegen Takeo Onozawa im Land der aufgehenden Sonne.

Über den Dächern von Japan

Auf dem Dach eines Hauses im Bereich der japanischen Alpen in der Nähe von Nagano.

Schornsteinfegermeister Andreas Gärtner zu Gast in Japan

Schornsteinfegermeister Andreas Gärtner mit einem Exemplar der Ruhr Nachrichten an einem Schrein in Japan.
Im BVB-Trikot am Abend in Japans Hauptstadt Tokio.
Andreas Gärtner an einem der zahlreichen Imbissstände.
Nur japanische Schriftzeichen, da muss man sich beim Snack auf sein Augenmaß verlassen.
Schornsteinfegermeister Andreas Gärtner bei seinem Praktikum in einem japanischen Haus.
Andreas Gärtner mit seinem japanischen Kollegen Takeo Onozawa bei der Arbeit an einem Ofen.
Dieser Schornstein in Japan hatte die Reinigung dringend nötig, so viel Asche fand sich dort.
Auf einem japanischen Hausdach beim Reinigen des Schornsteins.
Auf dem Dach eines Hauses im Bereich der japanischen Alpen in der Nähe von Nagano.
Sogar eine Ausgabe der RN hatte Schornsteinfegermeister Andreas Gärtner mit nach Japan genommen und präsentiert sie hier vor einem Tempel.
Als BVB-Fan freute sich Andreas Gärtner in einem Sportgeschäft in Tokio besonders über das Kagawa-Trikot. Doch auch die Nachbarn aus Gelsenkirchen waren mit ihren Farben vertreten.
Diese japanische Kundin bestand auf einem Foto mit dem Lüner Schornsteinfeger.
Der deutsche Schornsteinfegermeister war für die japanischen Kunden ein Exot.
Andreas Gärtner in einem japanischen Haus an einer typischen Teezubereitungsstelle.
Andreas Gärtner in einem typischen japanischen Haus inmitten eines wunderschönen Gartens.
Einer der typischen japanischen Tempel, idyllisch in einem wunderschönen Garten gelegen.
Mit dem modernen Schnellzug ging es für Andreas Gärtner nach Kyoto.
Viele neue Eindrücke und jede Menge Fotos brachte er mit und weiß genau: "Das war nicht meine letzte Reise nach Japan."

Japanische Alpen Onozawa lebt in einem kleinen Ort im Bereich Nagano in den "japanischen Alpen". Er holte Gärtner am drittgrößten japanischen Flughafen Nagoya ab. Dann ging es nach Ina, Onozawas Wohnort. "Als erstes sind wir gleich zu einem Einsatz gefahren", erzählt Gärtner. Es ging in ein Restaurant, wo zunächst der Schornstein im Gebäude gereinigt wurde, auch von außen übrigens.High-Tech-Toiletten "Das ist ein erhöhter Aufwand zu unseren deutschen Gepflogenheiten. Bei uns kommt es darauf an, den Schornstein von innen zu säubern, auch aus Sicherheitsgründen." In Japan gibt es keine Regelungen, wie oft ein Schornstein gereinigt werden muss.

Der Alltag in Japan unterscheidet sich schon in vielen Teilen von dem in Deutschland. Die Toiletten sind wahre High-Tech-Phänomene mit langen Bedienungsanleitungen - natürlich nur auf Japanisch. "In der Schule wird kein Englisch unterrichtet und selbst in Tokio gibt es kaum Schilder in lateinischem Schrift."

Spätzle mit Gulasch Ein Kunde freute sich besonders auf den Lüner Meister. Der Professor für deutsche Sprache unterhielt sich mit Gärtner in dessen Muttersprache völlig akzentfrei und servierte ihm und seinem Kollegen selbst gemachte Spätzle mit Gulasch.

Kagawa-Trikot Unzählige Schreine und Tempel besuchte Gärtner während seines Aufenthalts. Und eine Besonderheit gab es für den BVB-Fan in Tokio. In einem Sportgeschäft entdeckte er Dortmunder Trikots mit dem Namen von Shinji Kagawa, der in seiner Heimat ein Star ist.

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