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Verbandsliga: Das Duo Hui und Pfui

LÜNEN BVB hui, LSV pfui, so präsentierte sich das heimische Verbandsliga-Ðuo auf des Gegners Platz. Aufsteiger BV Brambauer 13/45 hat mit jetzt 20 Punkten allen Grund, zufrieden zu sein. "Wir sind überhaupt nicht ins Spiel gekommen", ärgerte sich hingegen Bördelings Bruder Mark, Spielertrainer des Lüner SV, nach dem 1:4 seines Teams bei Aufsteiger SV Herbede.

Verbandsliga: Das Duo Hui und Pfui

Domink Hanke (rot), hier beim 1:4 in Herbede in Aktion, ist mit neun Treffern derzeit der beste Torschütze des Lüner SV.

"Das ist ganz ordentlich. Das ist das, was wir angestrebt haben. Und es bleibt natürlich dabei. Wir wollen jetzt erst einmal bis zur Winterpause weiter ordentlich punkten. Sonntag in Kornharpen wartet auf uns die nächste schwere Aufgabe!" blickt Trainer Dirk Bördeling vor und zurück.

Beim 2:1-Erfolg in Schwerte, der zweite Auswärtssieg in dieser Saison, sah der Coach Licht und Schatten.

Bördeling: "Die erste Halbzeit war schlecht. Da haben wir uns zu viele Ballverluste erlaubt, lang und blind nach vorne gespielt. Nach der Pause haben wir uns zurückgekämpft, die eine oder andere Chance erspielt!"

Glück im Unglück hatte offensichtlich Dennis Stolzenhoff, der in Schwerte nach seiner Leistenoperation sein erstes Spiel bestritt. Seine Knieverletzung nach einem Zusammenstoß ist offensichtlich "nur" eine Prellung.

"Auswärts spielen wir einfach zu ängstlich"

"Wir sind überhaupt nicht ins Spiel gekommen!", ärgerte sich Bördelings Bruder Mark, Spielertrainer des Lüner SV, nach dem 1:4 seines Teams bei Aufsteiger SV Herbede. "Es gab einfach zu viele Fehlpässe. Auswärts spielen wir einfach zu ängstlich. Darüber müssen wir sprechen. Das müssen wir ablegen!" ist dem Trainer klar, dass er sich mit seinem Team im Kreis bewegt. Vom den noch akzeptablen insgesamt 16 Punkten wurden zwölf zuhause und nur vier auf des Gegners Platz geholt.

Bördeling: "So sind wir bei unserer Auswärtsschwäche weiter verdammt, auf eigenem Platz zu punkten!"

Leicht wird es mit Sicherheit am nächsten Sonntag auch nicht. Es tritt die zweite Mannschaft des Regionalligisten SF Siegen an. Diese erfüllte mit einem Sieg gegen Schlusslicht Hordel zuletzt nicht nur ihre Pflicht. Mit 6:0 besserte sie zusätzlich auch ihr Torverhältnis auf.

  

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