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Verkehrssicherheitstag machte allen Generationen Spaß

LÜNEN "Sehen und gesehen werden" ist im Straßenverkehr überlebenswichtig. Dies zeigte deutlich der erste generationsübergreifenden Verkehrssicherheitstag am Samstag in der Jugendverkehrsschule an der Dammstraße. Eltern, Kinder und Senioren waren angesprochen, um sich gemeinsam dem Thema "Sicherheit" zu widmen.

Verkehrssicherheitstag machte allen Generationen Spaß

Beim Verkehrssicherheitstag testete Celina (9), wie lang der Bremsweg mit dem Fahrrad sein kann.

Die Verkehrswacht Dortmund, die mit einem fünfköpfigen Team bereit stand, bot neben Seh- und Farbtests auch einen Fahrrad-Simulator anbot. Verschiedene Szenarien im Straßenverkehr wurden gezeigt, um am Modell die Reaktion beim Radfahren zu testen. Bei Auffälligkeiten wurde der Gang zum Augenarzt empfohlen.

Eröffnet wurde die Veranstaltung durch Bürgermeister Hans Wilhelm Stodollick, der sagte: "Verkehrssicherheit ist lebenswichtig für alle Menschen." Jochen Otto, Kuratoriumsmitglied der Bürgermeister-Harzer-Stiftung, die die Veranstaltung mit einem namhaften Betrag förderte, sprach Grußworte.

Diensthundestaffel der Polizei zeigte ihr Können Ein Höhepunkt war die Diensthundestaffel der Polizei, die mit fünf Schutz- bzw. Rauschgift-Spürhunden ihr Können zeigte. Die Demonstration der "tote Winkel" beim LKW zeigte auf, dass Radfahrer an Kreuzungen möglichst vor LKW stehen sollten, um Blickkontakt zu haben.

Organisiert wurde der Verkehrssicherheitstag vom Seniorenbeirat, der Verkehrswacht in Kooperation mit der Verkehrswacht Dortmund, Pinneberg und Minden sowie die Polizei Dortmund und Lünen, ADFC, Spedition BennLog und die Druckerei Peter Holtkamp.

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