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Verteidiger will möglichen Unfall aufwendig nachstellen

Die Mutter des Kindes steht wegen des Todes ihres Kindes vor Gericht. © Foto: Jörn Hartwich

Verteidiger will möglichen Unfall aufwendig nachstellen

Tod des kleinen Nils

Der Prozess um den tragischen Tod des kleinen Nils läuft jetzt schon seit 81 Verhandlungstagen – und wird wohl auch noch länger dauern. Ein Verteidiger der Angeklagten fordert jetzt nämlich, dass ein möglicher Unfall aufwendig nachgestellt wird. Dafür ist sogar ein Modell des Baby-Schädels nötig.

LÜNEN/DORTMUND

, 12.12.2017

Auch am 81. Verhandlungstag am Dortmunder Landgericht tritt der Prozess um den tragischen Tod des kleinen Nils auf der Stelle. Der Verteidiger der angeklagten Mutter aus Lünen hat am Dienstag weitere Beweisanträge gestellt. Geht es nach Rüdiger Deckers sollen die Richter weitere medizinische Gutachten in Auftrag geben.

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