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Viele Gäste in Lünen

Video und Fotos: Der Abend der Kinderhospizarbeit

LÜNEN Einen beeindruckenden Abend erlebten 450 Gäste am "Tag der Kinderhospizarbeit" am Mittwoch im Lüner Hansesaal. Neben dem Handball-Experten Heiner Brand und Ex- Fußballer Jens Nowotny waren auch Gregor Meyle, Heinz Rudolf Kunze und Jördis Tielsch da. Hier gibt es ein Video des Abends und viele Fotos.

 

So war der Kinderhospiztag 2016 in Lünen - Der Abend

Kathleen, Nachwuchs-Handballerin des Lüner SV, holte sich bei Gregor Meyle ein Autogramm auf dem grünen Band.
Heinz Rudolf Kunze brachte die Zuhörer mit seinem Lied "Dasein" zum Nachdenken.
Die jungen Tänzerinnen der Ballettschule Barbara Richter.
Die Luftballon-Aktion kam beim Publikum gut an.
Die Handballerinnen des Lüner SV trugen grüne Bänder um den Arm.
Autogramme von Heiner Brand waren begehrt.
Handballerinnen des Lüner SV und andere Gäste beim Besuch der Botschafter des Kinderhospiz-Vereins in der Rundturnhalle.
Schauspielerin Jasmin Schwiers und Musiker Gregor Meyle waren als Gesprächspartner gefragt.
Roswitha Limbrock (l.), die die Veranstaltung organisiert hat, mit Martin Gierse, Geschäftsführer des Deutschen Kinderhospizvereins, und Anne Frommann aus Bork, die Original-Eintrittskarten und Autogramme von der Handball-WM 1995 aus Island zur Verfügung stellte, die nun zugunsten des Kinderhospizvereins verkauft werden sollen.
Jürgen Ortlepp, früherer Leiter der Heinrich-Bußmann-Schule, und langjähriger Unterstützer der Kinderhospizarbeit, sammelte als Drehorgelmann Spenden.
Vertreter des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums mit Christian Reiners (3.v.r.), dem ehemaligen Schüler, der 2006 das Engagement der Stein-Schüler ins Rollen brachte.
Landrat Michael Makiolla sagte: "Wohl in keinem anderen Bereich werden Ehrenamtliche so emotional gefordert wie bei der Kinderhospizarbeit."
Botschafterin Jasmin Schwiers (r.) sprach mit Ines Nowack, deren Sohn Marcus vor zwölf Jahren mit 14 Jahren starb und der zuvor an einer lebensverkürzenden Krankheit litt.
Heinz Rudolf Kunze beeindruckte die Gäste im voll besetzten Hansesaal mit seiner poetischen Musik.
Obwohl er gesundheitlich angeschlagen war, trat Heinz Rudolf Kunze zum Abschluss der Gala auf. Er ist Schirmherr des Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes in der Region Hannover.
Rote Herzluftballons wurden im Hansesaal durch die Luft befördert. Ein Zeichen für Gemeinsamkeit und Zeit zum Nachdenken.
Die Clowns-Damen vom "Theater Columbina" überreichten NRW-Familienminsiterin Christina Kampmann einen Herzballon.
Die kleinen Tänzerinnen der Ballettschule Barbara Richter tanzten den Schneeflöckchen-Tanz.
Jürgen Ortlepp sammelte mit seiner Drehorgel Spenden.
Die beiden Clowns-Damen sorgten schon vor der eigentlichen Veranstaltung für gute Laune bei den Gästen.
Die beiden Botschafter des Kinderhospizdienstes bzw. der Kinderhospizstiftung: Gregor Meyle und Jördis Tielsch.
Frischluft spendeten die Clowns-Damen den Gästen im Hansesaal.
Moderator Phil Stauffer begrüßte die zahlreichen Gäste im Hansesaal.
Phil Stauffer führte mit feinem Humor und viel Kenntnis durch den Abend.
Den Schneeflöckchentanz präsentierten die Kinder der Ballettschule Barbara Richter.
Die kleinen Tänzerinnen trugen grüne Bänder um die Handgelenke.
Paul Quiter (r.) ist betroffener Vater und im Vorstand der Deutschen Kinderhospizstiftung.
Botschafter Paul Panzer hatte kleine Geschenke für die Tänzerinnen gestiftet.
Die älteren Tänzerinnen interpretierten den Frühlingsstimmenwalzer.
Die Tänzerinnen der Ballettschule Barbara Richter tanzten den "Frühlingsstimmenwalzer".
Die Tänzerinnen der Ballettschule Barbara Richter.
Roswitha Limbrock inmitten vieler Gäste.
Martin Gierse, Geschäftsführer des Deutschen Kinderhospizvereins.
Martin Gierse zündete eine Kerze für die verstorbenen Kinder der Familien an.
Thomas Trappe, ein betroffener Vater, erzählte vom Leben mit seiner lebensverkürzend erkrankten Tochter Luca.
Der Beitrag von Thomas Trappe beeindruckte und berührte.
Sängerin Jördis Thielsch und ihre Band gastierten im Hansesaal.
Blick in den Hansesaal
Blick in den Hansesaal
Ein Herzballon von der Clown-Dame für Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns.
Die Clowns-Damen schüttelten Herz-Ballons im Hansesaal aus.
Mit Herz-Luftballons auf der Bühne (v.l.) Roswitha Limbrock, Gründungsmitglied der Kinderhospizstiftung, Paul Quiter und Margret Hartkopf  von der Stiftung.
Moderator  Phil Stauffer (v.l.) mit Roswitha Limbrock, Paul Quiter und Margret Hartkopf.
Roswitha Limbrock und Moderator Phil Stauffer.
Phil Stauffer (v.l.) mit Roswitha Limbrock und Paul Quiter.

So war der Kinderhospiztag 2016 in Lünen - Der Tag

Mit Luftballontrauben und grünen Bändern kamen die Viktoriaschüler in die Innenstadt.
Heiner Brand gab Autogramme.
Jasmin Schwiers befragte in der Rundturnhalle Gregor Meyle.
WM-Trainer Heiner Brand (r.) überreichte Sven Weber von den Handballern des LSV (M.) ein signiertes Trikot.
Herz-Luftballons ließen die beiden Clownsdamen vom Theater Columbina über den Gästen im Hansesaal schweben. Ein poetischer Moment von vielen bei der Abend-Veranstaltung.
Ex-Fußballnationalspieler Jens Nowotny hatte seine Familie mit nach Lünen gebracht.
Die vier Botschafter (v.l.) Gregor Meyle, Jasmin Schwiers, Jens Nowotny und Heiner Brand.
Vor der großen Veranstaltung im Hansesaal: (v.l.) Heiner Brand, Martin Gierse (Geschäftsführer Deutscher Kinderhospizverein), Jürgen Kleine-Frauns, Jasmin Schwiers, Michael Makiolla, Gregor Meyle, Paul Quiter (Vorstand Deutsche Kinderhospizstiftung) und Jens Nowotny.
Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns (r.) half Landrat Michael Makiolla beim Anbringen des grünen Bandes.
Vier der Botschafter des Kinderhospizvereins: (v.l.) Gregor Meyle, Jasmin Schwiers, Heiner Brand und Jens Nowotny.
Der frühere Handballnationaltrainer Heiner Brand (l.) traf im Hansesaal Landrat Michael Makiolla.
Mit diesem Plakat bedankte sich der Deutsche Kinderhospizverein für das Engagement in Lünen und Umgebung.
Junge Mitarbeiter der Stadtverwaltung hatten sich freiwillig gemeldet, um grüne Bänder im Rathausfoyer gegen eine Spende abzugeben.
Angeführt von einem Polizeibeamten kamen die Kinder der Viktoriaschule über den Lippedamm in die Innenstadt.
Rektorin Heidi Sumann von der Viktoriaschule führte den langen Zug mit allen Lehrern, einigen Eltern und 240 Schülern an.
Die Viktoriaschüler hatten viele grüne Ballons dabei, die sie später am Hansesaal für den Abendveranstaltung dekorierten.
Ließen Ballons steigen: Die Schüler der Gottfriedschule.
Ließen Ballons steigen: Die Schüler der Gottfriedschule.
Mitglieder des ADFC drehten Runden auf dem Marktplatz und begleiteten dann die Kinder der Vkitoriaschule zum Hansesaal.
Aus einigen Fenstern des Technischen Rathauses wehten grüne Bänder.
Grüne Ballons hat das Team von Optiker Schnurbusch am Geländer an der Lippe angebracht.
Das Team von Optiker Schnurbusch hatte auch die Treppe an seinem Haus mit grünen Ballons geschmückt.
Manfred Boblitz und weitere Mitglieder des Photoclubs Lünen hielten die Aktionen für den Deutschen Kinderhospizverein im Bild fest.
Schüler der Geschwister-Scholl-Gesamtschule bildeten auf der Fußgängerbrücke den Anfang einer Menschenkette durch die ganze südliche Innenstadt.
Lang zog sich der Zug der Viktoriaschüler mit Lehrern und Eltern vom Lippedamm in die Innenstadt.
Der Zug der Viktoriaschule ging vorbei an den Schülern der Geschwister-Scholl-Gesamtschule, die eine Menschenkette ab der Lippebrücke bildete.
Roswitha Limbrock, seit vielen Jahren ehrenamtlich für den Kinderhospizverein engagiert, organisierte die Veranstaltungen seit einem Jahr.
Grund- und Gesamtschüler trafen sich in der Fußgängerzone am Tag der Kinderhospizarbeit.
Die Viktoriaschüler auf dem Marktplatz, wo der ADFC auf sie wartete.
Auch vom Regen ließen sich die Schüler der Geschwister-Scholl-Gesamtschule nicht von der Menschenkette abbringen.
Durch die komplette südliche Fußgängerzone zog sich die Menschenkette der Geschwister-Scholl-Gesamtschule.
Schüler der Geschwister-Scholl-Gesamtschule bei der Menschenkette.
Diese zwei Scholl-Schüler hatten das grüne Symbol der Kinderhospizarbeit zum Kopfschmuck umfunktioniert.
Mitglieder des ADFC und die Polizei sorgten dafür, dass die Karawane der Viktoriaschule sicher über die Straße und zum Hansesaal kam.
Auch die Polizei zeigte ihre Solidarität mit der Kinderhospizarbeit und hatte grüne Bänder an den Fahrzeugen.
Schüler der Heinrich-Bußmann-Schule auf dem Weg in die Fußgängerzone.
Über die Fußgängerbrücke zog sich die Karawane der Viktoriaschule bis zum Hansesaal hin.
Die Viktoriaschüler auf dem Weg zum Hansesaal.
Die vielen grünen Ballons wurden am Hansesaal zu großen Trauben zusammen gebunden.
Schüler der Viktoriaschule am Hansesaal.
Alle grünen Ballons wurden in Trauben am Hansesaal angebracht.
Regenschuitz aus Mülltüten, denn vom Wetter ließen sich Schüler, Eltern und Lehrer der Viktoriaschule nicht abschrecken.
Stadtfilmer Uwe Koslowski drehte für seinen dritten Lünen-Film.
Schulleiterin Heidi Sumann (l.) von der Viktoriaschule und eine Dame vom ADFC sorgten dafür, dass auch der Abmarsch der Viktoriaschüler zurück zur Schule reibungslos ablief.
Tausche Ballons gegen Fähnchen - nachdem die Ballons als Deko angebracht worden waren, bekamen die Kinder Fähnchen zum Kinderhospiztag.
Tausche Ballons gegen Fähnchen - nachdem die Ballons als Deko angebracht worden waren, bekamen die Kinder Fähnchen zum Kinderhospiztag.
Am Theater waren auch der Baumstamm und ein Hinweisschild mit grünen Bändern geschmückt.
Jacqueline (l.) und Madeleine von der Heinrich-Bußmann-Schule waren bei einer Aktion auf der Lippebrücke dabei.
Schüler der Heinrich-Bußmann-Schule formierten sich auf der Lippebrücke zu einer Menschenkette.
Eigentlich sollte es eine große Menschenkette zwischen den beiden Standorten der Schule am Lüserbach in Horstmar und Niederaden geben. Das Vorhaben wurde angesichts des Dauerregens aufgegeben. Statt dessen bildeten die Schüler eine Menschenkette in der Schule.
Eigentlich sollte es eine große Menschenkette zwischen den beiden Standorten der Schule am Lüserbach in Horstmar und Niederaden geben. Das Vorhaben wurde angesichts des Dauerregens aufgegeben. Statt dessen bildeten die Schüler eine Menschenkette in der Schule.
Eigentlich sollte es eine große Menschenkette zwischen den beiden Standorten der Schule am Lüserbach in Horstmar und Niederaden geben. Das Vorhaben wurde angesichts des Dauerregens aufgegeben. Statt dessen bildeten die Schüler eine Menschenkette in der Schule.
Eigentlich sollte es eine große Menschenkette zwischen den beiden Standorten der Schule am Lüserbach in Horstmar und Niederaden geben. Das Vorhaben wurde angesichts des Dauerregens aufgegeben. Statt dessen bildeten die Schüler eine Menschenkette in der Schule.
Eigentlich sollte es eine große Menschenkette zwischen den beiden Standorten der Schule am Lüserbach in Horstmar und Niederaden geben. Das Vorhaben wurde angesichts des Dauerregens aufgegeben. Statt dessen bildeten die Schüler eine Menschenkette in der Schule.
Eigentlich sollte es eine große Menschenkette zwischen den beiden Standorten der Schule am Lüserbach in Horstmar und Niederaden geben. Das Vorhaben wurde angesichts des Dauerregens aufgegeben. Statt dessen bildeten die Schüler eine Menschenkette in der Schule.
Eigentlich sollte es eine große Menschenkette zwischen den beiden Standorten der Schule am Lüserbach in Horstmar und Niederaden geben. Das Vorhaben wurde angesichts des Dauerregens aufgegeben. Statt dessen bildeten die Schüler eine Menschenkette in der Schule.
Eigentlich sollte es eine große Menschenkette zwischen den beiden Standorten der Schule am Lüserbach in Horstmar und Niederaden geben. Das Vorhaben wurde angesichts des Dauerregens aufgegeben. Statt dessen bildeten die Schüler eine Menschenkette in der Schule.
Eigentlich sollte es eine große Menschenkette zwischen den beiden Standorten der Schule am Lüserbach in Horstmar und Niederaden geben. Das Vorhaben wurde angesichts des Dauerregens aufgegeben. Statt dessen bildeten die Schüler eine Menschenkette in der Schule.
Eigentlich sollte es eine große Menschenkette zwischen den beiden Standorten der Schule am Lüserbach in Horstmar und Niederaden geben. Das Vorhaben wurde angesichts des Dauerregens aufgegeben. Statt dessen bildeten die Schüler eine Menschenkette in der Schule.
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Stehende Ovationen gab es für Roswitha Limbrock. Die engagierte Lünerin hatte den Abend und die anderen Veranstaltungen in der Stadt zum „Tag der Kinderhospizarbeit“ akribisch und mit viel Liebe vorbereitet. „Wenn wir bei der Stadt Lünen mal eine Stelle als Botschafterin ausschreiben, dann wären Sie unsere erste Wahl“, so Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns zu Roswitha Limbrock. 

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