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Jugendtheater-Festival

Viel Beifall für Schüler aus Lünen, Soest und Bergkamen

LÜNEN Mit drei ganz unterschiedlichen Stücken ist das fünfte Jugentheater-Festival im Hilpert-Theater und Hansesaal zu Ende gegangen. Es war das Festival mit den meisten Teilnehmern bislang und bescherte den Zuschauern und der Jury nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ eine Steigerung.

Viel Beifall für Schüler aus Lünen, Soest und Bergkamen

Die Akteure der Geschwister-Scholl-Gesamtschule präsentierten am Samstag im Hansesaal das originelle und witzige Theater-Musical "Hat´s schon angefangen?"

Am Donnerstag, 21. Juni, um 18 Uhr erfahren die beteiligten Gruppen im Theater, wer die ersten drei Plätze bei den langen Stücken holte und wen die Jury bei dem erstmals ausgetragenen Wettbewerb der kleineren und kürzeren Stücke ganz vorne sieht. Anschließend wird dann im Hansesaal gefeiert. Denn – Gewinner waren alle Gruppen, die sich im Theater und zum Teil auch im Hansesaal dem Publikum präsentierten.

18 Akteure der Geschwister-Scholl-Gesamtschule Lünen haben am Samstag im Kurzwettbewerb das Theater-Musical „Hat´s schon angefangen?“ auf die Bühne des Hansesaals gebracht. Das rund einstündige Stück, eine moderne, neu interpretierte Version der Bremer Stadtmusikanten, entführte die rund 50 Gäste in die Zauberwelt des Kindertheaters. GSG-Lehrer Johann Budniak, der mit seiner Kollegin Sandra Freihold das Musical einstudiert hatte meinte: „Heute Abend hatten wir wirklich die beste Vorstellung.“

Festival Junges Theater: Geschwister-Scholl-Gesamtschule

Das Theater-Musical "Hat´s schon angefangen?" gefiel durch buntes Bühnenbild und aufgeweckte Akteure.
Die Akteure der Geschwister-Scholl-Gesamtschule präsentierten am Samstag im Hansesaal das originelle und witzige Theater-Musical "Hat´s schon angefangen?"
Auch Gesangsdarbietungen gehörten zum Stück "Hat´s schon angefangen?".
Auch Gesangsdarbietungen gehörten zum Stück "Hat´s schon angefangen?".
Die Räuber: Furkan Aksakal, Lisa Wendt, Lea Becker und Miriam Hartl bei ihrem Auftritt.
Das Theater-Musical "Hat´s schon angefangen?" gefiel durch buntes Bühnenbild und aufgeweckte Akteure.
Die Räuber: Furkan Aksakal, Lisa Wendt, Lea Becker und Miriam Hartl bei ihrem Auftritt.
Die 18 Akteure und drei Techniker bekamen für ihre Darbietungen lang anhaltenden Applaus.
Das Theater-Musical "Hat´s schon angefangen?" gefiel durch buntes Bühnenbild und aufgeweckte Akteure.

Am Freitagabend wurde im Theater „Scrooge“ von Charles Dickens lebendig. Fast ein halbes Jahr lang hat das Pädagogen-Ehepaar Christina und Thomas Jacob damit verbracht ein kooperatives Musik- und Theaterprojekt zu organisieren, dass Mitwirkende aus drei Soester Gymnasien einbeziehen sollte. Nachdem sich über 40 Akteure der Klassen 5-13 aus dem Conrad-von-Soest-Gymnasium, dem Aldegrever-Gymnasiums und dem Archigymnasiums gemeldet hatten, nahm das Projekt Mitte 2011 seine Produktion auf.  Die ambitionierten Jacobs schufen „a musical play“, indem sie die Geschichte jugendgerecht neu schrieben und alle Akteure auf der Bühne englisch sprechen und singen ließen.  Eingefasst in ein stimmiges Bühnenbild und ausgestattet mit zeitgemäßen Kostümen ist ein aufwändiges Musical entstanden, dass Heranwachsende für die Bühne zu interessieren und zum Mitspielen anzuregen vermag.

Festival Junges Theater: Soester Gymnasien

Mehr als 40 Akteure der Klassen 5 bis 13 aus dem Conrad-von-Soest-Gymnasium, dem Aldegrever-Gymnasiums und dem Archigymnasiums wirkten mit bei "Scrooge".
Mehr als 40 Akteure der Klassen 5 bis 13 aus dem Conrad-von-Soest-Gymnasium, dem Aldegrever-Gymnasiums und dem Archigymnasiums wirkten mit bei "Scrooge".
Mehr als 40 Akteure der Klassen 5 bis 13 aus dem Conrad-von-Soest-Gymnasium, dem Aldegrever-Gymnasiums und dem Archigymnasiums wirkten mit bei "Scrooge".
Mehr als 40 Akteure der Klassen 5 bis 13 aus dem Conrad-von-Soest-Gymnasium, dem Aldegrever-Gymnasiums und dem Archigymnasiums wirkten mit bei "Scrooge".
Mehr als 40 Akteure der Klassen 5 bis 13 aus dem Conrad-von-Soest-Gymnasium, dem Aldegrever-Gymnasiums und dem Archigymnasiums wirkten mit bei "Scrooge".
Mehr als 40 Akteure der Klassen 5 bis 13 aus dem Conrad-von-Soest-Gymnasium, dem Aldegrever-Gymnasiums und dem Archigymnasiums wirkten mit bei "Scrooge".
Mehr als 40 Akteure der Klassen 5 bis 13 aus dem Conrad-von-Soest-Gymnasium, dem Aldegrever-Gymnasiums und dem Archigymnasiums wirkten mit bei "Scrooge".
Die Geister der Vergangenheit ängstigen Scrooge.
Mehr als 40 Akteur der Klassen 5 bis 13 aus dem Conrad-von-Soest-Gymnasium, dem Aldegrever-Gymnasiums und dem Archigymnasiums wirkten mit bei "Scrooge".
Mehr als 40 Akteur der Klassen 5 bis 13 aus dem Conrad-von-Soest-Gymnasium, dem Aldegrever-Gymnasiums und dem Archigymnasiums wirkten mit bei "Scrooge".
Mehr als 40 Akteure der Klassen 5 bis 13 aus dem Conrad-von-Soest-Gymnasium, dem Aldegrever-Gymnasiums und dem Archigymnasiums wirkten mit bei "Scrooge".

 Dem Literatur-Theater-Kurs des Städtischen Gymnasiums Bergkamen blieb es vorbehalten, den Schlusspunkt des diesjährigen Lüner Jugendtheater-Festivals zu setzen. Seit Ende des vergangenen Jahres hatten sich 32 Jugendliche mit Shakespeares Komödie „Was ihr wollt“ beschäftigt, die das Ergebnis eines Stückfindungsprozesses war. Peter Manteufels Inszenierung ist auf durchgängiges Tempo bedacht und bietet allen Mimen den Raum zur Rollenentfaltung, der zumindest von den Akteuren der Hauptrollen bereits durchaus wahrgenommen wird. Aber auch hier wie in den meisten der Festivalstücke muss das leise Sprechen auf der Hilpert-Bühne reklamiert werden. Für alle Akteure muss gelten: Jeder gesprochene Satz, der im Publikum nicht verstanden wird, ist ein verlorener Satz! Mit einem herzlichen und lang anhaltenden Applaus an die Bergkamener Gruppe ging ein interessantes Theaterfestival zu Ende.

Festival Junges Theater: Städtisches Gymnasium Bergkamen

Pantomime, Lichteffekte und überraschende Einfälle wie der Einsatz von lebendigen Statuen: Die Shakespeare-Inszenierung vom Städtischen Gymnasium Bergkamen war gelungen.
Pantomime, Lichteffekte und überraschende Einfälle wie der Einsatz von lebendigen Statuen: Die Shakespeare-Inszenierung vom Städtischen Gymnasium Bergkamen war gelungen.
Pantomime, Lichteffekte und überraschende Einfälle wie der Einsatz von lebendigen Statuen: Die Shakespeare-Inszenierung vom Städtischen Gymnasium Bergkamen war gelungen.
Pantomime, Lichteffekte und überraschende Einfälle wie der Einsatz von lebendigen Statuen: Die Shakespeare-Inszenierung vom Städtischen Gymnasium Bergkamen war gelungen.
Pantomime, Lichteffekte und überraschende Einfälle wie der Einsatz von lebendigen Statuen: Die Shakespeare-Inszenierung vom Städtischen Gymnasium Bergkamen war gelungen.
Pantomime, Lichteffekte und überraschende Einfälle wie der Einsatz von lebendigen Statuen: Die Shakespeare-Inszenierung vom Städtischen Gymnasium Bergkamen war gelungen.
Pantomime, Lichteffekte und überraschende Einfälle wie der Einsatz von lebendigen Statuen: Die Shakespeare-Inszenierung vom Städtischen Gymnasium Bergkamen war gelungen.
Pantomime, Lichteffekte und überraschende Einfälle wie der Einsatz von lebendigen Statuen: Die Shakespeare-Inszenierung vom Städtischen Gymnasium Bergkamen war gelungen.
Pantomime, Lichteffekte und überraschende Einfälle wie der Einsatz von lebendigen Statuen: Die Shakespeare-Inszenierung vom Städtischen Gymnasium Bergkamen war gelungen.
Pantomime, Lichteffekte und überraschende Einfälle wie der Einsatz von lebendigen Statuen: Die Shakespeare-Inszenierung vom Städtischen Gymnasium Bergkamen war gelungen.

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