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Vor dem Bezirksliga-Derby: Die Tagesform entscheidet

LÜNEN So früh in der Saison kommt es gleich zum Derby in der Bezirksliga: Der Aufsteiger ATC Lünen-Brambauer empfängt am Sonntag (24. August) um 15 Uhr den arrivierteren SV Preußen auf der eigenen Anlage. Gelingt Gehrmanns Elf der erste Sieg in der Bezirksliga? Oder setzt sich die neue Mannschaft von Uwe Höhn durch?

Vor dem Bezirksliga-Derby: Die Tagesform entscheidet

Bezirksliga 8

ATC Lünen-Brambauer (14., 0 P.) - SV Preußen (4., 3 P.) So 15.00 - Trotz unterschiedlicher Starts sind sich die beiden heimischen Bezirksligisten über das Derby und ihr Saisonziel einig. "Wir wissen, dass der Gegner gut besetzt ist. Die Tagesform wird sicher entscheiden", stimmen die beiden Trainer Holger Gehrmann vom ATC und Uwe Höhn vom SV Preußen überein.

Mit mehr Selbstvertrauen kann der SV Preußen in die Partie gehen. Ein 2:0-Erfolg zum Auftakt gegen Aufsteiger Königsborn soll die Horstmarer beflügeln. "Für uns gilt es jetzt, eine gute Ausgangsposition für das Herbern-Spiel zu bekommen", hofft Höhn auf einen weiteren Sieg vor dem Duell mit dem Aufstiegskandidaten.

0:3? "Das haben wir nun verarbeitet" Wie stark der Klub um Coach Dreier ist, erfuhr der ATC bereits zum Auftakt. 0:3 hieß es am Ende. "Wir haben Lehrgeld bezahlt, doch das haben wir nun verarbeitet", ist sich Gehrmann sicher. Für den 46-Jährigen geht die Spielzeit jetzt erst richtig los: "Nun kommen Gegner auf unsere Augenhöhe. Wir können über den Kampf zum Spiel finden, das sollte uns mehr liegen."

Verarbeitet hat auch Koray Demircan sein Eigentor. "Er ist mental wieder auf der Höhe. Er sollte sich freuen, dass er so ein gutes Kopfballspiel hat", macht Gehrmann dem Unglücklichen Mut. Wieder in Form ist auch Bayram Eser, der sich in den letzten zwei Wochen gut trainierte.

SVP ohne Grass und Lozanovic Verzichten muss Gehrmann nur auf die Urlauber Erkan Genc und Erkan Kara. Beim Team vom Alten Postweg fehlt Dietrich Grass mit Muskelproblemen und Aleksander Lozanovic, der im Training unglücklich umknickte.

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