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Vorbescheid zugunsten von Trianel wird aufgehoben

Oberverwaltungsgericht Münster

Das Oberverwaltungsgericht Münster hat in Sachen Trianel entschieden. Um 20.34 Uhr verkündete Prof. Dr. Seibert das Urteil: Der Vorbescheid zugunsten von Trianel wird aufgehoben. Damit hat Trianel einen schweren Rückschlag für sein Kraftwerk im Lüner Stummhafen erlitten. Das Kraftwerk könnte vorerst nicht in Betrieb gehen.

LÜNEN/MÜNSTER

von Von Peter Fiedler

, 01.12.2011
Vorbescheid zugunsten von Trianel wird aufgehoben

Das Trianel-Kraftwerk soll 2012 fertig werden. Archivfoto: Marius Becker

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Trianel-Verhandlung: Der zweite Tag

Die Verhandlung über das Trianel-Kraftwerk Lünen am OVG Münster ist in die nächste Runde gegangen. Fotograf Günther Goldstein dokumentiert den Prozess auch am zweiten Verhandlungstag.
16.11.2011
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BUND-Anwälte beraten sich.© Günther Goldstein
Auch der BUND hat neue Berechnungen vorgelegt.© Günther Goldstein
Senatsvorsitzender Prof. Dr. Max-Jürgen Seibert (M.).© Günther Goldstein
BUND-Geschäftsleiter Dirk Jansen.© Günther Goldstein
Dr. Ulrich Mierwald (r.) vom Kieler Institut für Landschaftsökologie.© Günther Goldstein
In der Vorhalle des OVG Münster geht die Presse ihrer Arbeit nach und begleitet den Prozess.© Günther Goldstein
Trianel-Anwalt Dr. Christoph Riese und Manfred Ungethüm, Geschäftsführer der Trianel Kohlekraftwerk Lünen GmbH.© Günther Goldstein
Trianel-Gutachter Dr. Jörg Siebert (l.) mit einem Vertreter des Ingenieurbrüos Müller-BBM.© Günther Goldstein
Dr. Jörg Siebert vom Ingenieursbüro Müller-BBM.© Günther Goldstein
Dr. Winfried Straub (l.) vom Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen.© Günther Goldstein
Schlagworte Lünen

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