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Vorhof zur Fußgängerzone

LÜNEN Die südliche Lange Straße soll von der Viktoriastraße aus als "Vorhof zur Fußgängerzone" etabliert werden. Als erster Schritt soll die Lange Straße jedoch zu einer verkehrsberuhigten Zone werden, in der Schritttempo vorgeschrieben ist.

Vorhof zur Fußgängerzone

Es ist angedacht, die Verkehrsberuhigte Zone bis in diesen Bereich zu erweitern.

"Der Stadteingang zur südlichen Innenstadt soll aufgewertet werden und das wollen wir nicht nur baulich erreichen, sondern auch etwas für die Autofahrer verbessern", betonte Beigeordneter Jürgen Evert im Vorfeld der nächsten Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung. Am Dienstag, 12. August, um 17 Uhr soll der Ausschuss über das weitere Vorgehen beschließen.

Ein Mitarbeiter des Gutachterbüros wird erläutern, dass eine Öffnung der Lange Straße in Höhe Viktoriastraße möglich ist. Die Kosten für den Umbau werden auf 250 000 Euro beziffert. Eine wahrscheinliche Verstärkung von Verkehr auf dem Stück der Lange Straße schließe eine spätere Umgestaltung in eine Fußgängerzone nicht aus, so Evert.Dreiphasige Ampelschaltung

Überlegungen wurden auch hinsichtlich des Linksabbiegens von der Lange auf die Viktoriastraße angestellt. Doch dazu wäre eine dreiphasige Ampelschaltung nötig mit der Folge, dass die Grünphase an der Mercedeskreuzung kürzer wäre und dann möglicherweise öfter Autos die Kreuzung blockierten.

Evert: "Autofahrer, die in Richtung Gahmener oder Kamener Straße wollen, können über die Neuberinstraße dorthin gelangen. So können wir auf eine Linksabbiegemöglichkeit an der Lange Straße verzichten."

Landesmittel

Nächster Schritt wären genaue Planungen als Grundlage, um Fördermittel des Landes zu beantragen. 80 Prozent der Kosten könnten so gedeckt werden. Evert: "Ich rechne damit, dass wir 2010 die neue Verkehrssituation realisiert haben." Das würde auch in puncto Bauvorhaben von Mercedes, Bauverein, auf dem Coers-Gelände und auf dem ehemaligen Lichtburg-Gelände passen.

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