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Wasserball

WSV zeichnet SV Lünen für seine gute Jugend-Arbeit aus

LÜNEN Der Schwimmverein Lünen 08 wurde vom Westdeutschen Schwimmverband (WSV) zum Klub mit der besten Jugend-Arbeit ausgezeichnet. Peter Kilz, Vorsitzender des WSV-Wasserball-Ausschusses, lobte bei der Ehrung die seit Jahren guten Erfolge des kleinen SV Lünen 08, der nun schon mehrfach bis in die Endrunden der deutschen Meisterschaften vorgedrungen ist.

WSV zeichnet SV Lünen für seine gute Jugend-Arbeit aus

Wolfgang Lang, Alexander Kampmann, Felix Stog, Kevin Götze, Harald Woyte und Franz- Josef Richter. Es fehlen Sebastian Bell und Jens Blomenkemper präsentieren stolz die erhaltene Urkunde.

Der Verband erkennt auch an, dass der SVL dabei auch Vereine mit deutlich besseren Voraussetzungen hinsichtlich der Bädersituation als auch der finanziellen Möglichkeiten hinter sich ließ.

Trotz beschränkter Wasserzeiten ist der SVL weit vorne in der Sichtung und Ausbildung junger Wasserballer. Marcel Schnabl spielt inzwischen für den Bundesligisten Duisburg mit Potential zum Nationalspieler. Lars Wendel wurde von Bayer Uerdingen abgeworben. Fast der gesamte Kader der ersten Mannschaft ist noch im Jugendbereich spielberechtigt.Sichtungen beginnen schon im Grundschulalter Trotzdem hat die Mannschaft, um Trainer Jens Blomenkemper, sehr gute Chancen den Aufstieg in die Oberliga zu schaffen. In der Verbandsliga marschierte das Team mit nur drei Verlust-Punkten durch die Vorrunde. Nun sind die 08er auch in der Aufstiegsrunde, für die sich die Lüner auch im Vorjahr qualifizierten, favorisiert. "Die Sichtungen beginnen bereits im Grundschulalter. Alle unsere Trainer von Wettkampfmannschaften haben mindestens die C- Lizenz", bericht Wasserball-Wart Felix Stog. weiß aber auch: "Leider sind nicht alle unsere Ideen umsetzbar. Unsere Kooperation mit einer Grundschule in Form einer Wasserball AG wurde von der Bädergesellschaft abgeblockt indem keine Wasserzeit bereitgestellt wurde. Auch die Idee eines Leistungsstützpunktes scheiterte aus gleichem Grund", ergänzte Vorsitzender Franz Josef Richter.

 

 

 

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