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Westfalia Wethmar: Keine Chance für Herburg - keine Pause für Brücker

LÜNEN Fußball-A-Ligist BW Alstedde ist weiter in der Erfolgsspur. Mit einem souveränen 3:0 bei Eintracht Werne halten die Blau-Weißen den Blickkontakt zum Spitzenduo Werner SC und FC Nordkirchen.

Westfalia Wethmar: Keine Chance für Herburg - keine Pause für Brücker

Wethmars Philipp Herburg musste in Lüdinghausen verletzungsbedingt bereits nach 23 Minuten den Platz verlassen.

Während der FCN mit fünf Punkten etwas weiter weg ist, egalisierte das Team aus der alpha-Arena den Rückstand auf den WSC. Die Werner haben allerdings noch ein Nachholspiel gegen Cappenberg. "Wir hätten uns eine frühere Entscheidung gewünscht", weiß der zweite Vorsitzende Joachim Greger um das Problem der mangelnden Chancenauswertung. Auch bei der Eintracht wäre eine frühere Entscheidung möglich gewesen.

Beim TuS Westfalia Wethmar ist Philipp Herburgder Pechvogel. Das Talent bot sich in den vergangenen Wochen immer wieder im Training an, doch Trainer Andreas Schneider hatte keinen Grund zu wechseln. "In Lüdinghausen wollten wir Christian Brücker etwas schonen, so habe ich Philipp seine verdiente Chance gegeben", berichtet Schneider. Allerdings zog sich der Youngster bereits nach 23 Minuten eine Prellung zu und musste wieder vom Feld. Keine Chance für Herburg, keine Pause für Brücker, der für den Verletzten in die Begegnung kam. Für die Westfalia steht als nächstes das Heimspiel gegen den PSV Bork auf dem Programm.

Durch den Spielausfall rutscht GS Cappenberg auf einen Abstiegsplatz. Seppenrade II schloss durch das 0:0 in Ascheberg zum Team vom Kohuesholz auf. Allerdings haben die Grün-Schwarzen noch zwei Begegnungen weniger auf dem Konto. Allerdings ist der Aufsteiger mittlerweile seit acht Partien sieglos. Die nächste Möglichkeit, die Misere zu beenden, haben die Cappenberger Sonntag (16. November) beim BV Selm.

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