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Fußball: Vorbereitung

Westfalia Wethmar dreifach gefordert

LÜNEN Nach dem Trainingsauftakt am Dienstag und weiteren intensiven Einheiten hat Bezirksligist Westfalia Wethmar auch an diesem Wochenende ein volles Programm. Heute und Morgen stehen gleich zwei Hallenturniere und ein Testspiel an.

Westfalia Wethmar dreifach gefordert

Dennis Markowski (rechts), hier bei der Lüner Stadtmeisterschaft, gehört auch bei den Warsteiner Masters in Werl zum Wethmarer Hallenaufgebot.

Am Samstag tritt die Elf von Coach Alexander Lüggert beim vereinsinternen Turnier um den „Kalla-Lüggert-Pokal“ an. Gleichzeitig startet ab 13 Uhr die Lucky-Loser-Runde der Warsteiner Masters in der Dreifachturnhalle Werl.

Dort bekommen es die Lüner mit Bezirksligist SVW Soest, den A-Liga-Spitzenteams SpVg Bönen und SV Geseke und der Reserve des Landesligisten RW Mastholte zu tun. Wethmar hatte sich dafür vor zwei Wochen als Dritter der Vorrunde qualifiziert. Um das Ticket für die stark besetzte Endrunde am Sonntag zu lösen, muss der TWW entweder Gruppensieger werden oder unter den besten drei der vier Gruppenzweiten landen.

Dem Doppeleinsatz kann die Westfalia nur mit einer Aufteilung des Kaders gerecht werden. So wird die eine Hälfte des Teams beim vereinsinternen Turnier in Altlünen auflaufen und die andere Hälfte wird mit Verstärkung aus der A-Jugend und dem reaktivierten Torhüter Dominik Billeb zu den Warsteiner Masters reisen. „Genug Leute haben wir allemal“, versicherte Wethmars Sportlicher Leiter Rolf Nehling. Ziel sei natürlich die Endrunde.

Zurück zu alten Stärken

Am Samstag (13 Uhr) empfängt die Bezirksliga-Truppe schließlich die Westfalenliga-A-Jugend von TSC Eintracht Dortmund zum wichtigen Testspiel auf dem Kunstrasen am Cappenberger See. Dann kommt es zum Wiedersehen mit einem alten Bekannten. Denn die Dortmunder werden gecoacht von Jasper Möllmann, ehemaliger Spieler der TWW-Ersten.

Nehling erwartet einen spielstarken Gegner, der mit einem schnellen Umschaltspiel glänzt: „Wir haben in der Hinrunde oft zu lange den Ball gehalten und somit das Spiel verlangsamt. Das wollen wir in der Rückrunde auf jeden Fall besser machen. Deshalb ist der TSC genau der richtige Gegner, um an unser schnelles Umschaltspiel der vergangenen Saison anzuknüpfen.“ Darüber hinaus ist es Coach Lüggert wichtig, alle Spieler im Einsatz zu sehen und auf verschiedenen Positionen testen zu können.

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