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Fußball-Kreisliga A

Wethmar kann Meister werden - Die Spiele am Wochenende

LÜNEN In der Fußball-Kreisliga A Lüdinghausen kann Westfalia Wethmar die Meisterschaft klar machen. Der SV Preußen bangt in der Dortmunder Staffel 3 hingegen noch um den Klassenerhalt. Hier finden Sie die Vorschau auf die Partien, die am Wochenende anstehen.

Wethmar kann Meister werden - Die Spiele am Wochenende

Die SG Gahmen will eine tolle Saison mit einem einstelligen Tabellenplatz abschließen. Dazu braucht es einen Sieg in Derne. „Der SuS steht mit uns auf Augenhöhe, und wir dürfen ein ausgeglichenes Spiel erwarten“, will sich SGG-Trainer Milan Mikuljanac nicht auf einen Ausgang festlegen.

Bis auf drei oder vier fragliche Spieler hat die SG alle Mann an Bord. „Die Lücken werde ich mit den Spielern füllen, die häufiger auf der Ersatzbank saßen“, plant der SGG-Coach. „Die Jungs haben sich diesen Einsatz auch verdient.“

Die Geister können mit der Saison zufrieden sein. „Wir liebäugeln sogar noch mit der magischen 40-Punkte-Marke“, verrät 05-Trainer Thomas Voigt. Doch dazu muss ein Sieg bei der DJK TuS Körne her, und das wird schwierig: „Körne hat noch die Chance, auf den drittletzten Platz und damit in die rettende Relegation zu springen, und dafür werden sie alles geben. Ich erwarte auf der kleinen Asche ein heißes Kampfspiel“, hat Voigt gehörigen Respekt vor der DJK.

Mit Lukas Weis und Benedikt Schild fehlt dem BV die komplette Innenverteidigung.

Den Preußen fehlt nur noch ein Sieg zum Klassenerhalt, da sie vier Punkte Vorsprung vor dem eventuell noch gefährdeten Drittletzten TuS Hannibal haben. Bei der schon geretteten Reserve des SV Brackel soll die Zitterpartie endgültig beendet werden. „Wir sind zuversichtlich“, so SVP-Coach Bernd Grziwa

Markus Kloenne fällt aus privaten Gründen aus, Dustin Serges muss arbeiten. Dafür kehren Michael Frank und Matthias Hiltawski ins Team zurück, während Michael Sieg und Kruse noch fraglich sind. 

Große Erleichterung im BVB-Lager: Dank des Remis des TuS Hannibal am Donnerstag ist der Klassenerhalt perfekt. Dennoch fährt die Brambauer Reserve mit dem Ziel nach Kirchderne, dort zu gewinnen, zumal es dem Gegner an Konstanz fehlt. „Kirchderne ist eine Wundertüte, da ist immer alles drin“, so Brambauers Trainer Thorsten Heimann.

Hoffmeister und Orgelmacher fallen verletzt aus, einige Reservespieler sind mit der Ersten Mannschaft auf Mallorca, ansonsten sind alle da. 

Die Südlichen gieren nach Wiedergutmachung für die Niederlage im „Haldenderby“ bei der SG Gahmen. „Ansonsten wollen wir bloß noch eine durchaus ansehnliche Saison erfolgreich zu Ende spielen und den hervorragenden dritten Tabellenplatz sichern“, nimmt VfB-Trainer Andreas Roch das Heimspiel betont gelassen.

Die Liste der Ausfälle ist nach wie vor ellenlang. „Wir bekommen dennoch elf Spieler zusammen“, ist sich Andreas Roch sicher.

Die Reserve will sich mit Anstand aus dieser Saison verabschieden und setzt darauf, bei den Postsportlern ebenso lange mithalten zu können, wie in den vergangenen Wochen auch.

Dass Coach Peter Serges vermutlich nicht aus dem Vollen schöpfen können wird, hat laut SVP-Vorsitzenden Gerd Wiecek ausnahmsweise einen erfreulichen Grund: Die A-Jugend bestreitet am Sonntag ihr entscheidendes Aufstiegsspiel gegen den TV Brechten. „Wir werden auf Altherrenspieler zurückgreifen“, so Wiecek.

Das vorgebliche Verfolgerduell ist seit Wochen völlig bedeutungslos. „Das ist die goldene Ananas und nichts anderes“, winkt SuS-Trainer Frank Lewandowski nur kurz ab. „Wir wollen halt sehen, dass wir unser letztes Saisonspiel vernünftig über die Bühne kriegen, nach dem Ergebnis fragt in ein paar Tagen sowieso keiner mehr“.

Beim SSV muss der SuS auf Benjamin Weihrich, Maik Rothe, Pascal Hirsch und Dennis Block verzichten. „Wir werden dennoch mit 14 Mann ins Mühlbachstation fahren können“, hat Lewandowski keine wirklichen Personalsorgen. 

Theoretisch könnte Wethmar schon morgen die Meisterschaft und die Rückkehr in die Bezirksliga feiern. Dafür brauchen die Grün-Weißen aber die Mithilfe des SC Capelle, den sie vorige Woche mit 4:3 niederrangen. Der SCC trifft Sonntag um 17 Uhr auf Wethmars Konkurrent SV Herbern II. Bei drei Punkten Vorsprung der Lüner reicht ihnen ein Sieg und ein gleichzeitiger Punktverlust des SVH. Sollte Capelle Herbern sogar schlagen, würde der Westfalia bereits ein Remis reichen. Doch Wethmars Sportlicher Leiter Rolf Nehling will sich nicht zu lange mit der Konkurrenz beschäftigen: „Wir müssen unser Ding machen. Wenn wir unsere Spiele gewinnen, haben wir es geschafft.“ Einen leichten Stand erwartet er in Vinnum nicht. „Wir müssen aufpassen. Die Westfalia hat schon im Hinspiel gekämpft und ist durch Spielertrainer Marco Habicht sogar noch stärker geworden.“

Wethmar kann wieder auf Dennis Anderson und Fabian Evermann setzen, die nach einem Ausflug wieder zur Verfügung stehen.

 

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