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Wie hoch ist der Bedarf? Kitas erfassen Betreuungszeiten

LÜNEN Die Erzieherinnen in den 41 Lüner Kindertageseinrichtungen fühlen sich in diesem Monat ein wenig auch wie Buchhalterinnen. Exakt sollen sie erfassen, wann die Kinder kommen und gehen. Der Sinn dieser landesweit im November durchgeführten Erhebung: Das NRW-Familienministerium will wissen, ob die im Rahmen des neuen Kinderbildungsgesetzes (Kibiz) gebuchten Betreuungszeiten von 25, 35 oder 45 Stunden pro Woche von der Realität gedeckt sind.

von Von Peter Fiedler

, 25.11.2008
Wie hoch ist der Bedarf? Kitas erfassen Betreuungszeiten

Wieviele Stunden der wirkliche Betreuungsbedarf der Kinder umfasst, soll die Erhebung ermitteln.

Beanka Ganser, stellv. Leiterin des Fachbereichs Kinder, Jugend, Familie, geht davon aus, dass auch finanzielle Erwägungen hinter der Erhebung stecken. Familienminister Armin Laschet selbst weist auf den auffällig hohen Anteil der Buchungen für eine 45-stündige Betreuung von Kindern unter drei Jahren hin – und darauf, dass viele Kinder dann faktisch gar nicht die volle Stundenzahl in Anspruch nehmen.

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