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Wind und Nebel

Windrad im Lüner Stadthafen: Weiter Verzögerungen

LÜNEN Mit der Fertigstellung des vier Millionen Euro teuren Stadtwerke-Windrades am Stadthafen wird es diese Woche nichts mehr. Bereits am Mittwoch mussten die Arbeiten in rund 150 Metern Höhe wegen dichten Nebels abgeblasen werden.

Windrad im Lüner Stadthafen: Weiter Verzögerungen

Der Aufbau des Windrades Lünen verzögert sich weiter.

Bisher war es für die Montage zu windig. Wenn es gut läuft, dann kann nach Angaben von Stadtwerke-Chef Dr. Achim Grunenberg vielleicht in dieser Woche noch eines der drei Rotorblätter montiert werden.

So sieht das neue Lüner Windrad aus

So sieht es aktuell rund um das neue Lüner Stadtwerke-Windrad aus.
So sieht es aktuell rund um das neue Lüner Stadtwerke-Windrad aus.
So sieht es aktuell rund um das neue Lüner Stadtwerke-Windrad aus.
So sieht es aktuell rund um das neue Lüner Stadtwerke-Windrad aus.
So sieht es aktuell rund um das neue Lüner Stadtwerke-Windrad aus.
So sieht es aktuell rund um das neue Lüner Stadtwerke-Windrad aus.
So sieht es aktuell rund um das neue Lüner Stadtwerke-Windrad aus.
So sieht es aktuell rund um das neue Lüner Stadtwerke-Windrad aus.
So sieht es aktuell rund um das neue Lüner Stadtwerke-Windrad aus.
So sieht es aktuell rund um das neue Lüner Stadtwerke-Windrad aus.
So sieht es aktuell rund um das neue Lüner Stadtwerke-Windrad aus.

Abhängig von den Wetterverhältnissen zeigte sich Grunenberg am Donnerstag zuversichtlich, dass das Windkraft in der kommenden Woche fertig gestellt werden kann.

Widrige Wetterverhältnisse

Aufbau des Lüner Windrads erneut verschoben

LÜNEN Erst war es stürmischer Wind, jetzt ist es der Nebel: Das Wetter macht der Baustelle für das Windrad auf dem Gelände des Lüner Stadthafens zu schaffen. Das neue Rotorblatt konnte auch am Mittwoch nicht angebracht werden. In den kommenden Tagen soll ein neuer Anlauf unternommen werden.mehr...

LÜNEN Es gibt noch einiges zu tun auf der höchsten Baustelle Lünens, bis sich die Rotoren drehen. Die Arbeiten am Windrad spielen sich momentan vor allem am Boden ab. Dort sind die Mitarbeiter der österreichischen Firma Enercon damit beschäftigt, die Flügel zu verspannen. Im Laufe der Woche soll es jedoch weitergehen.mehr...

 

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