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Ringen

Yilmaz Sirin wird neuer Coach beim VfK Lünen-Süd

LÜNEN Die Ringer des VfK Lünen-Süd haben einen Trainer für die neue Oberliga-Saison gefunden. Yilmaz Sirin kommt vom AC Hörde . Er beerbt Senol Sakalli, der zu seinem Heimatverein KSV Kirchlinde zurückkehrt. Und bereits in den ersten Trainingseinheiten wusste der neue Coach die VfK-Ringer zu begeistern.

Yilmaz Sirin wird neuer Coach beim VfK Lünen-Süd

Vladimir Kreps (rotes Trikot) wird die Ringer des VfK Lünen-Süd gemeinsam mit Yilmaz Sirin trainieren.

Wie sein Vorgänger soll auch Sirin selber auf die Matte gehen. Der 38-Jährige wurde in der Türkei geboren, lebt aber schon seit 20 Jahren in Deutschland. Er trat jahrelang für den KSK Neuss in der Bundesliga an. Nach einem Wohnsitzwechsel verstärkte er den Oberligisten Wanne-Eickel. Nach einem weiteren Umzug ins Ruhrgebiet schloss er sich dem Oberligisten Jahn Marten an.

 Danach übernahm er den AC Hörde und wollte ihn aus der großen Krise wieder nach oben führen. Dieser Plan schlug aber fehl, unter anderem weil sein Partner Mirko Klein schnell absprang. Die Dortmunder zogen ihre Teams zurück, somit war Sirin für die Süder frei.

 Die ersten Einheiten leitete Yilmaz Sirin bereits. "Die Jungs waren begeistert", freute sich Geschäftsführer Horst Gehse über die positive Rückmeldung seiner Schützlinge. Auch der Funktionär ist vom neuen Coach angetan. "Er hat eine sehr ruhige, aber sehr bestimmende Art an sich."  Sirin geht optimistisch an die neue Aufgabe heran. "Er hat mir versprochen, dass er innerhalb der nächsten Zeit eine schlagkräftige Oberliga-Mannschaft aufbauen will", so Gehse. Das Potenzial dafür ist jetzt schon vorhanden. "Wir haben sicher bereits zwölf oberligareife Ringer, aber wir wollen auch den Nachwuchs heranführen"“, betont Gehse. Dazu ist der Verein noch in aussichtsreichen Gesprächen mit drei eventuellen Neuzugängen. Man darf also auf die neue Saison gespannt sein. 

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