Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige
Anzeige

Mahnmal erinnert an getöteten Radfahrer

Zeichen setzen mit einem Geisterrad in Lünen

LÜNEN Das Fahrrad ist komplett weiß und schon deshalb ein Hingucker. Die daran befestigte Trauerkarte macht endgültig deutlich, dass es sich nicht um ein Verkehrmittel, sondern um ein Mahnmal handelt. Leider wird es auch in Lünen bald ein solches Ghost Bike (Geisterrad) geben.

Zeichen setzen mit einem Geisterrad in Lünen

Dieses Ghost Bike erinnert in Dortmund an einen verunglückten Radfahrer. Foto: Schaper

Die Idee zum Ghost Bike (Mahnrad) kommt aus den USA. Weißgestrichene Fahrräder erinnern an Unglücksorten an tödlich verletzte Radfahrer. Sie sind Erinnerungsorte und weisen auf die Gefahrenpunkte im Verkehr hin.

In Lünen ist am 2. Mai ein 58-jähriger Radfahrer in Horstmar von einen LKW-Fahrer erfasst worden. Der starb noch an der Unfallstelle.

Unfall: Kurler Straße weiter gesperrt

Radfahrer stirbt nach Kollision mit Lkw

Lünen Ein Radfahrer ist bei einem schweren Verkehrsunfall an der Kreuzung Preußenstraße/Kurler Straße am Mittwochmorgen ums Leben gekommen. Ein Lkw hatte den Mann erfasst und mehrere Meter mitgeschleift.mehr...

Der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC) hat nachgezählt, dass das im Raum Dortmund der dritte ähnliche Unfall innerhalb von sechs Monaten war. Ein elfjähriger Junge und ein 63-jähriger Mann starben zuvor bei Unfällen mit rechts abbiegenden LKW-Fahrern.

Radfahrer bei Unfall in der Nordstadt getötet

63-jähriger Mann von Lkw überfahren

Dortmund Bei einem Verkehrsunfall in der Dortmunder Nordstadt ist am Dienstagnachmittag ein Radfahrer getötet worden. Der Mann wurde auf Höhe einer Fußgängerampel von einem Lkw überfahren.mehr...

Ihre Betroffenheit und ihre Anteilnahme wollen die Fahrradfahrer mit der Aufstellung des ersten Ghost Bikes in Lünen am Mittwoch, 16. Mai, zum Ausdruck bringen.

Gedenkfeier am Mittwoch

Die Aufstellung ist eingebunden in den „Ride of Silence“, der am Mittwoch, 16. Mai, um 19.15 Uhr auf dem Friedensplatz in Dortmund startet.

Um etwa 20.30 Uhr erfolgt die Aufstellung des aus Dortmund kommenden Ghost Bikes im Rahmen einer Gedenkminute an der Unfallstelle Preußenstraße/Kurler Straße in Lünen. Die Bevölkerung ist zur Teilnahme eingeladen.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Nach 13 Jahren Ecuador zurück nach Lünen

Verena Treptau will mit Yoga neu durchstarten

Lünen-Alstedde 13 Jahre lang leitete Verena Treptau erfolgreich ein Hostel in Ecuador. Jetzt kehrte die Alstedderin in die Heimatstadt Lünen zurück und hat neue Pläne, in denen Yoga eine große Rolle spielt.mehr...

Wir sind Lünen-Folge 60

Dustin Pott: Ein Goldmedaillen-Gewinner aus Lünen

LÜNEN Die Special Olympics sind die nationalen Sommerspiele für Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung. Der Lüner Dustin Pott gewann im Mai zum dritten Mal die Goldmedaille im Badminton. mehr...

Situation eskaliert bei Polizei-Kontrolle in Lünen

Vor Shisha-Bar: Polizei-Hund beißt 31-Jährigem ins Bein

Lünen Polizeibeamte bringen einen Lüner zu Boden, ein Hund beißt ihm ins Bein. Das sagt die Polizei zu dem Einsatz, den viele Lüner in einem Video gesehen haben.mehr...

rnNach der Bluttat an der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule

Wie Lehrer mit Gewalt an Schulen umgehen

Lünen. Gewaltexzesse an Schulen kamen in der Vergangenheit bundesweit immer wieder vor. Seit der Bluttat an der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule im Januar dieses Jahres und weiteren öffentlich bekannt gewordenen Messerstechereien unter Schülern hat das Thema Gewaltprävention Fahrt aufgenommen. Wir haben an Lüner Schulen nachgefagt, wie dort mit Gewalt umgegangen wird.mehr...

Prozess um Babyleichen in Lünen

Sachverständiger: Emma und Marie fehlten Vitamine und Nahrung

Lünen/Dortmund Im Prozess um die zwei Babyleichen, die 2012 in einer Wohnung in Lünen gefunden wurden, steht weiter die Mutter vor Gericht. Jetzt wurde ein medizinischer Sachverständiger angehört. Der ist sich sicher: Marie und Emma waren deutlich unterernährt.mehr...

Chöre der Musikschule Lünen feiern

30 Jahre singen bei der Musikschule

Lünen Vom Arbeitsauftrag zur Herzenssache: Vor 30 Jahren bekam die Musiklehrerin Monika Bergmann vom damaligen Leiter der städtischen Musikschule Joachim Simon den Auftrag, einen Chor zu gründen. Daraus entwickelte sich eine Erfolgsgeschichte, die die Menschen bis heute begeistert und viele unterschiedliche Chöre hervorgebracht hat.mehr...