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Zwei Schulen feiern Auszeichnung gegen Rassismus

Brambauer/Lünen-Süd Gleich an zwei Schulen stand am Mittwoch die Auszeichnung "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" im Mittelpunkt. Während die Schüler und Lehrer an der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule feierten, dass sie bereits 20 Jahre diese Auszeichnung tragen dürfen, feierte die Realschule Brambauer den Erhalt der Auszeichnung. Wir waren beide Male dabei und haben viele Fotos mitgebracht.

Zwei Schulen feiern Auszeichnung gegen Rassismus

SOR - Schule ohne Rassismus - diese Zeichen stellten die Gesamtschüler auf dem Boden dar.

16 Nationalitäten sind an der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule vertreten. Fremdenhass und Diskriminierung hat dort keine Chance. Seit 1995 trägt die Gesamtschule den Titel „Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" (SOR). Am Mittwoch wurde das 20-jährige Bestehen der Initiative von engagierten Schülern mit einem Aktionstag gefeiert. 

Schule ohne Rassismus - Käthe-Kollwitz-Gesamtschule

Jessika (l.) und Natalie (r.) zeigten Fremdenhass und Diskriminierung die Rote Karte, gestalteten mit ihrer Jahrgansstufe Plakate und hÅ ngten eines davon auf an einem Kiosk.
Claus Peiler (r.) und Jürgen Gentz (l.) unterstützen das Projekt "Schule ohne Rassismus" seit 20 Jahren und erinnern sich noch gut an die erste Aktion mit Herbert Grönemeyer, der als Schirmherr seine Handabdrücke gab und sang.
Jeden Klasse machte mit beim Aktionstag. Diese Schüler bastelten etwa Buttons, die beim nächsten Schulfest angeboten werden sollen.
Einer der Höhepunkte zum krönenden Abschluss des Aktionstages war eine Luftballon-Aktion der Oberstufe. Sie ließ zahlreiche Ballons in den Himmel steigen mit der Aufschrift "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage".
Der Förderverein, vertreten durch Eike Bonk und Hilli Theisen, machte mit beim Aktionstag mit einer zehn Meter langen Leinwand. Unter dem Motto "Meine Hand gegen Rassismus" konnten Schüler und Lehrer farbige Handabdrücke geben.
Viele Unterschriften wurden gesammelt im Rahmen des Aktionstages zum Jubiläum der "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" an der KKG.
Lea (l.) und Michelle (r.) verschönerten das Mädchen-WC mit einem neuen Anstrich und Motiven, die zum Aktionstag passten.
Daumen hoch für den gelungenen Aktionstag zum Jubiläum der "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" an der KKG.
Schulleiter Reinhold Bauhus (r.) gab seine Unterschrift ab beim Aktionstag.
SOR - Schule ohne Rassismus - diese Zeichen stellten die Gesamtschüler auf dem Boden dar.
Jeden Klasse machte mit beim Aktionstag. Diese Schüler bastelten etwa Buttons, die beim nächsten Schulfest angeboten werden sollen.
Jeden Klasse machte mit beim Aktionstag. Diese Schüler bastelten etwa Buttons, die beim nächsten Schulfest angeboten werden sollen.
Jeden Klasse machte mit beim Aktionstag. Diese Schüler bastelten etwa Buttons, die beim nächsten Schulfest angeboten werden sollen.
Sarah, sie kam mit ihrer Familie vor kurzer Zeit aus Syrien, machte begeistert beim Aktionstag und bastelte mit der Jahrgangsstufe 6 Figuren unter dem Motto "Kinder aus aller Welt".
Jede Klasse machte mit beim Aktionstag. Diese Schüler bastelten Figuren unter dem Motto "Kinder dieser Welt".
Der Literaturkurs präsentierte als Beitrag zum Aktionstag den Sketch "Teile des Universums" zum Thema Vorurteile.
Diese Schüler der Klasse 5 c kreierten Kalenderblätter zum Aktionstag.
Jede Klasse machte mit beim Aktionstag. Jessica,  Jahrgangsstufe 9, widmete sich mit ihrer Klasse dem Thema Menschenrechte.
Den Aktionstag nutzten Schülerinnen und Schüler der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule, um selbst gestaltete kleine Plakate in Lünen-Süd etwa an einem Kiosk aufzuhängen. Eine Aufschrift lautet: "Kinder kämen nie allein auf die Idee, einander wegen ihrer Hautfarbe zu hassen."
Jede Klasse machte mit beim Aktionstag. Die  Jahrgangsstufe 5 malte T-Shirts an zum Thema "Schule ohne Rassismus".
Schulleiter Reinhold Bauhus (r.) gab seinen Handabdruck ab beim Aktionstag zum 20-jährigen Jubiläum der „Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" an der KKG.
Vor der Mensa gaben Schüler ihre Handabdrücke ab auf einer Säule.
Schulleiter Reinhold Bauhus (r.) gab seinen Handabdruck ab beim Aktionstag.
Jede Klasse machte mit beim Aktionstag. Die Jahrgangsstufe 5 malte T-Shirts an zum Thema "Schule ohne Rassismus".
Jede Klasse machte mit beim Aktionstag. Die Jahrgangsstufe 5 malte T-Shirts an zum Thema "Schule ohne Rassismus".

Zivilcourage, Toleranz und der Kampf für ein Miteinander, egal welche Rasse oder Hautfarbe. Für die Realschule Brambauer sind das nicht nur leere Worte. Für ihr Engagement wurde die Schule am Mittwoch mit dem Siegel „Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage“ ausgezeichnet. Wir waren mit der Kamera dabei.

Schule ohne Rassismus - Realschule Brambauer

Nach der Siegelübergabe herrschte bei den Verantwortlichen Zufriedenheit und Freude.
Die Auszeichnung wurde mit einem bunten Programm begleitet.
Die Schüler freuten sich über die Auszeichnung.
Organisatoren und natürlich die Schüler selbst sind stolz auf die neue Auszeichnung.
Nach der Siegelübergabe herrschte bei den Verantwortlichen Zufriedenheit und Freude.
Das Siegel, das die Schule nun tragen darf.
Eine volle "Hütte". In der Aula der Realschule Brambauer verfolgten die Schüler die Feierstunde zur Verleihung des Siegels "Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage".
Lehrerin Barbara Seidel (im Hintergrund) sowie die Schüler der Klasse sechs fertigten während der Projekttage T-Shirts an. Der Schriftzug Humor, Respekt und Toleranz in verschiedenen Fremdsprachen regten zum Nachdenken an.
Bei den beiden Fünfklässlern Für manche stand das Spielen im Mittelpunkt.
Projekttageinitiatorin und Pädagogin Alice Jannig begab sich vor der Feierstunde in eine Spielecke.

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