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Meister am Saxophon

INNENSTADT Wolf Codera war mit seiner „Session: Possible“ wieder in seiner Heimatstadt und huldigte mit seinen Ausnahme-Künstlern einem ganz kleinen Wagen ganz groß.

Meister am Saxophon

Wolf Codera mit seinem Saxophon.

„Codera meets Mini“, so lautete der Untertitel der außergewöhnlichen Session an ungewöhnlichem Ort vor rund 300 Zuschauern im BMW-Autohaus Bernhard Ernst am Crengeldanz. Und wer den Wittener Musiker und Bandleader einmal live in seinem Lieblingswagen - dem Mini Clubman - erleben möchte, kann dies am heutigen Montag zwischen 10 und 12 Uhr tun. Da fährt der Saxophonist das Kultauto mit Besuchern Probe.

Immer wieder eine Probe aufs Neue ist auch Coderas „Session: Possible“. Und immer wieder glückt ihm das spontane Musizieren mit exzellenten Mitstreitern, wie am Freitag im Autohaus, ausgezeichnet. Ob Bassist Emanuel Stanley, Gitarrist Dennis Hormes, Drummer Sven Petry oder Keyboarder Stefan Vogt, sie alle beherrschen ihr Instrument einzigartig, was sie in ihren extravaganten Soli, die allesamt für sich schon ein besonderer Hör-Genüsse sind, unterstreichen. Zusammen bieten sie ein Klangerlebnis aller erster Güte.

Ausgelassene Partystimmung in jedem Alter

Dazu der Meister selbst: Wolf Codera. Der Wittener lässt sein Saxophon und seine Klarinette singen, sorgt für ein unbeschreibliches Feeling und trägt maßgeblich zur ausgelassenen Party-Stimmung im Verkaufsraum bei. Da feiern Kinder, Teenies und reifere Semester über drei Stunden lang, singen, tanzen und klatschen Seite an Seite zu Soul-, Pop- und Rock-klängen in die Hände.

Doch nicht nur die Musik, sondern auch die Sänger und Sängerinnen, allen voran der Amerikaner Percy Duke und die schwangere Indonesierin Daisiana Lekatompessy heizen mit ihren tragenden, sehr eingehenden Stimmen mächtig ein und bringen die ohnehin ausgelassene Stimmung zum Kochen. Mit „Rowling on the River“, „Light my Fire“, „You got it“ oder „Love you“ haben die Könner alle Zuhörer auf ihrer Seite.

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