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Zwiebelkirmes

Mittelaltermarkt lädt zur Zeitreise ein

WITTEN Der Mittelaltermarkt versetzt auch in diesem Jahr zahlreiche Besucher in längst vergangene Zeiten. Die ungewöhnliche Kleidung der Gaukler, Handwerker und Spielleute ist dabei nicht das einzige, was es an zahlreichen Sehenswürdigkeiten zu bewundern gibt.

Mittelaltermarkt lädt zur Zeitreise ein

Max Köhler hilft Bronzegießer Fossi am Blasebalg.

Gleich am Eingang der mittelalterlichen Welt steht das Schwertmaß. Wer kleiner ist, darf umsonst in die Welt der Gaukler, Spielleute und Wahrsager eintreten. Größere Besucher zahlen 1,50 oder 3 Euro Eintritt. Organisator Wolfgang Böhm heißt alle Gäste persönlich willkommen. Momentan regelt er noch die Anreise und Aufbau seiner Leute und deren Stände in der Sugambrer-Zeltstadt.  

Während einige seiner Kollegen noch im Aufbau sind geht der Bronzegießer und Schmied Fossi, der Gabelkönig, bereits seinem "Job" nach. Er hat seine Esse schon angeheizt. Assistiert wird er von Max Köhler (12), dem Sohn von Heike Köhler vom Cafe Möpschen. Drei Zelte weiter sitzt Rebecca inmitten ihrer Gewandungen. Sie kommt aus Saarlouis und hat eine lange Anfahrt hinter sich. Angefangen hat sie ihren Mittelalterbetrieb als Ich-AG. Jetzt hat sie auch einen festen Job. Das Mittelalter ist reines Hobby. Auch Rene und Ulf aus Zwickau sind vom Vergangenheits-Virus infiziert. Sie fertigen nach alten nordischen Original-Funden Steinbilder an.

Die Sugambrer, benannt nach dem westgermanischen Stamm, sind ein Freundeskreis, der mit viel Begeisterung die germanische Kultur erforscht und nachlebt. 1991 wurde daher die Interessengemeinschaft Altertum gegründet. Seitdem sind die Sugambrer auf Burg- und Ritterfesten sowie Mittelaltermärkten anzutreffen.

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