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Netzwerk gegen rituelle Gewalt

WITTEN Bundesweit einzigartig ist der Kreis, der sich zweimal jährlich im Wittener Rathaus trifft. Genau so einzigartig ist der Grund des Treffens. Die Fachleute aus ganz Deutschland kommen zusammen, um das Netzwerk gegen rituelle Gewalt zu stärken.

09.11.2007

Initiiert hat den Kreis Silvia Eilhardt, die beim Jugendamt für die Aussteigerberatung zu Rechtsextremismus und Satanismus zuständig ist. "Aus der Vielschichtigkeit dieses Themas heraus hat sich der Arbeitskreis rituelle Gewalt gebildet", sagt Silvia Eilhardt. "Oft sind Beratungsstellen sehr allein mit diesem nicht alltäglichen Phänomen, so dass wir mit unserem Kreis das Bewusstsein schaffen, dass diese unfassbare Gewalt an tatsächlich Kindern existiert." Wie ein solches Schicksal verlaufen kann, dass beschreibt sie Soziologin und Journalistin Ulla Fröhling, die auf Einladung des Arbeitskreises "Rituelle Gewalt" ihr Buch "Vater unser in der Hölle" vorstellte. Darin beschreibt sie das Schicksal von Angela, die schon als kleines Kind grausam gefoltert und missbraucht wurde. Durch Drogen und Gehirnwäsche zwang man sie später zur Prostitution. Unter der Last des Erlebten spaltete sich Angelas Seele in Dutzende von Persönlichkeiten auf. Trotz Schweigegebot und Todesdrohung berichtet sie in diesen Buch über das, was man ihr und anderen angetan hat.

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