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Löwe ohne Namen

Neues DRK-Maskottchen für Kinder und den guten Zweck

INNENSTADT Das Deutsche Rote Kreuz in Witten bekommt ein neues Gesicht: Ein Löwe gehört nun zum Team. Doch er hat noch keinen Namen. Den dürfen die Wittener Kindergartenkinder ihm geben. Doch der Löwe soll nicht nur die Kinder ansprechen, sondern auch dem DRK mitunter zu einem neuen Rettungswagen verhelfen.

Neues DRK-Maskottchen für Kinder und den guten Zweck

Gemeinsam wollen sie schon Kindergartenkinder für die Erste Hilfe und Helfen an sich sensibilisieren und mithilfe der kleinen Plüschlöwen dieses Jahr noch einen neuen Rettungswagen fürs DRK anschaffen: Paula Ködding (l.), Niklas Remscheid (m.), Christian Schuh, Celine Claßen und natürlich das noch namenlose Löwenmaskottchen.

Schon immer arbeitet das Rote Kreuz mit Kindergärten und Schulen zusammen. „Wir sensibilisieren schon die Kleinen fürs Helfen und die Erste Hilfe – je nach ihren Möglichkeiten“, sagt DRK-Sprecher Christian Schuh. Dabei helfen soll nun der große Löwe. Nur sein Namensschild ist noch leer. Am Freitag, 14. März, haben Christian Schuh und Kollegen die Kindergärten angeschrieben, dass sie sich an der Namensgebung beteiligen können.

Eine Jury aus ehren- und hauptamtlichen DRK-Helfern wie Paula Ködding (17), Celine Claßen (16) und Niklas Remscheid (16) werde dann eine Vorauswahl treffen, die auf der Internetseite des DRK Witten und bei Facebook zur Abstimmung gestellt wird, sagt Christian Schuh. Vom 28. März läuft sie eine Woche. Auf seinen neuen Namen getauft wird der Löwe dann beim Tag der offenen Tür im Autismus-Therapie-Zentrum am 5. April, 11 bis 16 Uhr.

Die Mühen der Kinder werden natürlich auch belohnt: Die Siegergruppe bekommt einen Satz plüschiger Mini-Ausgaben des Löwen. „Der Löwe wird zudem Pate der Gruppe und wird sie über das Jahr begleiten“, sagt Schuh. Die Plüschlöwen stehen auch zum Verkauf bei DRK-Aktionen und in der Geschäftsstelle an der Annenstraße. Der Erlös fließt in die Anschaffung eines neuen Rettungswagens. Der bisherige läuft noch und ist medizinisch auf dem neuesten Stand, nach 16 Jahren und 10 000 Einsätzen droht jedoch allmählich der Verfall. Die Neuanschaffung kostet mehr als 100 000 Euro.

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