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Oldtimer treffen sich auf Zeche Nachtigall

WITTEN Sie sind immer ein Hingucker. Und wenn sie dann noch geballt auflaufen, kennt die Begeisterung keine Grenzen. Die Rede ist von Oldtimern, den Majestäten der Straße. Am Samstag, 16. August, rollen sie im Pulk vor Zeche Nachtigall zum 1. Wittener Oldtimer-Festival.

Oldtimer treffen sich auf Zeche Nachtigall

Die Oldtimer-Freunde sind für den nächsten Samstag bestens gerüstet.

Ein Festival, das auf Anhieb ein Knaller werden wird, davon ist Thomas Schmidt vom Stadtmarketing überzeugt. Gemeinsam mit dem im April gegründeten Oldtimer-Stammtisch ist geplant, dieses Event als Dauerbrenner am Museum zu etablieren.

„Passt ja auch hervorragend zusammen“, meint der Leiter des Industriemuseums, Michael Peters „denn viele der Vorkriegsmodelle dürften noch die Zeiten der alten Ziegelei Dünkelberg erlebt haben, die ja am hiesigen Standort existierte.“ Das mag zwar für den Framo, Baujahr 1953, von Manfred Brocke gelten, jedoch nicht für den Morris Miner Traveller von Michael Kuhlmann. Denn der ist mit dem Baujahr 1971 erst acht Jahre nach der Ziegelei-Schließung entstanden, aber dennoch ein äußerst schmucker Oldtimer– made in Britain. Diese beiden Fahrzeuge der Stammtisch-Brüder werden selbstverständlich am nächsten Samstag mit von der Partie sein. Darüber hinaus erwarten die Organisatoren annähernd 100 Oldtimer, die das Gelände rund um dem restaurierten Museumsbau als kunterbunte Farbtupfer schmücken.

Denn außer dem Alter sticht mancher Oldie durch recht eigenwillige Kolorierung hervor. Wie etwa das britische Fahrzeug von Michael Kuhlmann, das mit seinem „Bermuda blue“ als pastelliges Ungetüm ins Auge springt. Über 60 feste Anmeldungen lagen den Veranstaltern eine Woche vor Veranstaltungsbeginn schon vor. Aber sollte das Wetter am kommenden Samstag mitspielen, dann sind die Oldtimer-Freunde Michael Kuhlmann, Jens Matros, Bernd Leibfritz und Manfred Brocke sicher, dass sich nocht etliche OldieBesitzer zur spontanen Teilnahme entscheiden. „Wir hoffen darauf, dass etliche von den rund 40 Autobesitzern darunter sind, die noch das alte WIT-Kennzeichen besitzen“, sagt Jens Matros, der mit seinem „Herbie“, Baujahr 1962, stadtweiten Bekanntheitsgrad besitzt.

Auf 40 begrenzt ist allerdings die Zahl der Rundfahrt-Teilnehmer durch Witten. „Sie starten um 11 Uhr zur Orientierungsfahrt und werden auf jeden Fall auch Station auf dem Marktplatz machen“, verrät Thomas Schmidt vom Stadtmarketing. Um 16.30 Uhr findet die Siegerehrung der Fahrt auf dem Zechengelände statt und auch das schönste und älteste Oldmobile wird von den Zuschauern gekürt.

Für sie wird rund um das rollende Blech ein Familienprogramm geboten. Außerdem locken Imbiss- und Getränkestände. Und selbstverständlich ist die neue Museumsgastronomie mit am Start mit Leckereien vom Grill und hausgemachten Spezialitäten. Musik gibt´s mit dem Jazzorchester „Muckefuck“ von 13 bis 15 Uhr und von 18 bis 21 Uhr liefern die Tomcats aus Köln handfesten Rock´nRoll.

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