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Der Olfener Esel Heidi wird gechipt

Knapp vier Monate ist es her, dass Heidi, das kleine Eselstutfohlen in der Steveraue in Olfen das Licht der Welt erblickte. Seither verzaubert die Kleine die Besucher mit ihren langen Beinen, dem wuscheligen Fell und den großen dunklen Augen. Diese Woche hatte Heidi einen ganz besonderen Termin: Sie bekam vom Tierarzt einen Chip in den Hals.
15.09.2017
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Unter der roten Kappe befindet sich die Nadel auf der der kleine Mikrochip sitzt. Dieser wird Heidi unter die Haut gespritzt.© Foto: Pia Niewind
Gespannt verfolgte die restliche Eselherde die Prozedur.© Foto: Pia Niewind
Die kleine Heidi ist nun vier Monate alt. Zeit sie registrieren zu lassen und einen Pass zu beantragen.© Foto: Pia Niewind
Um einen zweifelsfreien Abstammungsnachweis zu erbringen wird Mutter Vicky Blut abgenommen.© Foto: Pia Niewind
Bevor die Arbeit starten kann, muss das Fell vom Hals entfernt werden, damit Tierärztin Meike Schulte Sienbeck einen bessern Blick hat und kein Fell oder Dreck in die Stichöffnung gelangt.© Foto: Pia Niewind
Noch ein kurzer Allgemeincheck - Heidi ist kerngesund. Der Mikrochip kann eingesetzt werden.© Foto: Pia Niewind
Vor dem Blutabnehmen hatte die kleine Heidi ein wenig Angst. Doch Norbert Niewind redete ihr gut zu.© Foto: Pia Niewind
Wenigen Sekunden dauerte das Einsetzten des Chips. Heidi ließ die Prozedur ganz brav über sich ergehen und ließ sich nichts anmerken.© Foto: Pia Niewind
Nach der ganzen Aufregung brauchte klein Heidi erstmal eine Stärkung© Foto: Pia Niewind
Im Anschluss an das Blut abnehmen und Chip einsetzen folgte eine Menge Papierkram© Foto: Pia Niewind
Vor dem Einsetzten des Chips wurde auch Heidi Blut abgenommen um diese mit dem Blut von Mutter und Vater zu vergleichen und die Abstammung zweifelsfrei zu bestätigen.© Foto: Pia Niewind
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