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Kennzeichnung der Jungstörche

Freitag 28. Juni 2013 - Trauer und Glück lagen nah beieinander: Michael Jöbges und Georg Holtmann kennzeichneten Jungstörche mit nummerierten Ringen. An einem Nest kamen sie dabei jedoch zu spät.

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Georg Holtmann (l.) und Michael Jöbges sprechen über den Fall der toten Jungstörche. Everhard Maikötter vom Baubetriebshof der Stadt Olfen macht derweil alles für die Fahrt hoch zum Horst fertig.
Georg Holtmann (l.) und Michael Jöbges sprechen über den Fall der toten Jungstörche. Everhard Maikötter vom Baubetriebshof der Stadt Olfen macht derweil alles für die Fahrt hoch zum Horst fertig.

Foto: Wiese

Beringer Michael Jöbges im Gespräch mit Naturschützer Georg Holtmann, der die Beringung begleitet.
Beringer Michael Jöbges im Gespräch mit Naturschützer Georg Holtmann, der die Beringung begleitet.

Foto: Wiese

Die beäugen das Gerät, mit dem der Berringer gleich hoch zum Horst gefahren wird.
Die beäugen das Gerät, mit dem der Berringer gleich hoch zum Horst gefahren wird.

Foto: Wiese

Am Zaun an der Neuen Aue haben sich kurz vor der Berringung schon Zuschauer versammelt.
Am Zaun an der Neuen Aue haben sich kurz vor der Berringung schon Zuschauer versammelt.

Foto: Wiese

Die Alte Aue.
Die Alte Aue.

Foto: Wiese

Ein Storch.
Ein Storch.

Foto: Wiese

Der Horst mit den Jungstörchen wird von den Eltern regelmäßig beflogen.
Der Horst mit den Jungstörchen wird von den Eltern regelmäßig beflogen.

Foto: Wiese

Ein alter und ein junger Storch.
Ein alter und ein junger Storch.

Foto: Wiese

Die zwei Jungstörche in der Alten Aue haben nicht überlebt. Über die Gründe können die Naturschützer nur spekulieren. Möglicherweise ist es eine Kombination aus mehreren Gründen, zu denen auch die Attacken durch Fremdstörche zählen.
Die zwei Jungstörche in der Alten Aue haben nicht überlebt. Über die Gründe können die Naturschützer nur spekulieren. Möglicherweise ist es eine Kombination aus mehreren Gründen, zu denen auch die Attacken durch Fremdstörche zählen.

Foto: Wiese

Michael Jöbges holt die toten Jungstörche vom Horst.
Michael Jöbges holt die toten Jungstörche vom Horst.

Foto: Wiese

Beringer und Weisstorchschützer Michael Jöbges holt die toten Jungstörche vom Horst in der Alten Aue.
Beringer und Weisstorchschützer Michael Jöbges holt die toten Jungstörche vom Horst in der Alten Aue.

Foto: Wiese

Naturschützer Georg Holtmann untersucht die toten Störche.
Naturschützer Georg Holtmann untersucht die toten Störche.

Foto: Wiese

Verletzungsspuren an einem der zwei toten Jungstörche.
Verletzungsspuren an einem der zwei toten Jungstörche.

Foto: Wiese

Georg Holtmann (r.) lässt sich von Everhard Maikötter, Baubetriebshof Olfen, zum Horst fahren. Gaby Wiefel fährt für die Stadt mit ihrer Kamera mit.
Georg Holtmann (r.) lässt sich von Everhard Maikötter, Baubetriebshof Olfen, zum Horst fahren. Gaby Wiefel fährt für die Stadt mit ihrer Kamera mit.

Foto: Wiese

Michael Jöbges nimmt den Horst in der Neuen Aue schon von weitem in Augenschein.
Michael Jöbges nimmt den Horst in der Neuen Aue schon von weitem in Augenschein.

Foto: Wiese

Während der Berringung fliegt einer der Storcheltern immer wieder um den Horst herum, lässt seine Jungen auch aus der Entfernung nicht aus den Augen.
Während der Berringung fliegt einer der Storcheltern immer wieder um den Horst herum, lässt seine Jungen auch aus der Entfernung nicht aus den Augen.

Foto: Wiese

Die jungen Weißstörche in der Neuen Aue.
Die jungen Weißstörche in der Neuen Aue.

Foto: Wiese

Einer der etwa fünf Wochen alten Jungstörche in der Neuen Aue.
Einer der etwa fünf Wochen alten Jungstörche in der Neuen Aue.

Foto: Wiese

Naturschützer Michael Jöbges engagiert sich ehrenamtlich für Weißstörche
Naturschützer Michael Jöbges engagiert sich ehrenamtlich für Weißstörche

Foto: Wiese

Durch die  Ringe mit den Kennzahlen, die die jungen Störche in der Neuen Aue bekommen haben, lassen sich ihre Wege in den nächsten Jahren gut nachvollziehen.
Durch die Ringe mit den Kennzahlen, die die jungen Störche in der Neuen Aue bekommen haben, lassen sich ihre Wege in den nächsten Jahren gut nachvollziehen.

Foto: Wiese

Den Besuch der Menschen für die Berringung halten die Störche natürlich für eine Bedrohung. Die Reaktion ist, das sie absolut still halten.
Den Besuch der Menschen für die Berringung halten die Störche natürlich für eine Bedrohung. Die Reaktion ist, das sie absolut still halten.

Foto: Wiese

Michael Jöbges berringt Störche ehrenamtlich.
Michael Jöbges berringt Störche ehrenamtlich.

Foto: Wiese

Bei den beiden Jungstörchen liegt ein vermutlich taubes Ei.
Bei den beiden Jungstörchen liegt ein vermutlich taubes Ei.

Foto: Wiese

Die zwei Jungstörche in ihrem Horst in der Neuen Aue.
Die zwei Jungstörche in ihrem Horst in der Neuen Aue.

Foto: Wiese

Der Storch behält den Horst mit seinen Jungen auch während der Berringung gut im Auge.
Der Storch behält den Horst mit seinen Jungen auch während der Berringung gut im Auge.

Foto: Wiese

Georg Holtmann (l.) und Michael Jöbges sprechen über den Fall der toten Jungstörche. Everhard Maikötter vom Baubetriebshof der Stadt Olfen macht derweil alles für die Fahrt hoch zum Horst fertig.
Beringer Michael Jöbges im Gespräch mit Naturschützer Georg Holtmann, der die Beringung begleitet.
Die beäugen das Gerät, mit dem der Berringer gleich hoch zum Horst gefahren wird.
Am Zaun an der Neuen Aue haben sich kurz vor der Berringung schon Zuschauer versammelt.
Die Alte Aue.
Ein Storch.
Der Horst mit den Jungstörchen wird von den Eltern regelmäßig beflogen.
Ein alter und ein junger Storch.
Die zwei Jungstörche in der Alten Aue haben nicht überlebt. Über die Gründe können die Naturschützer nur spekulieren. Möglicherweise ist es eine Kombination aus mehreren Gründen, zu denen auch die Attacken durch Fremdstörche zählen.
Michael Jöbges holt die toten Jungstörche vom Horst.
Beringer und Weisstorchschützer Michael Jöbges holt die toten Jungstörche vom Horst in der Alten Aue.
Naturschützer Georg Holtmann untersucht die toten Störche.
Verletzungsspuren an einem der zwei toten Jungstörche.
Georg Holtmann (r.) lässt sich von Everhard Maikötter, Baubetriebshof Olfen, zum Horst fahren. Gaby Wiefel fährt für die Stadt mit ihrer Kamera mit.
Michael Jöbges nimmt den Horst in der Neuen Aue schon von weitem in Augenschein.
Während der Berringung fliegt einer der Storcheltern immer wieder um den Horst herum, lässt seine Jungen auch aus der Entfernung nicht aus den Augen.
Die jungen Weißstörche in der Neuen Aue.
Einer der etwa fünf Wochen alten Jungstörche in der Neuen Aue.
Naturschützer Michael Jöbges engagiert sich ehrenamtlich für Weißstörche
Durch die  Ringe mit den Kennzahlen, die die jungen Störche in der Neuen Aue bekommen haben, lassen sich ihre Wege in den nächsten Jahren gut nachvollziehen.
Den Besuch der Menschen für die Berringung halten die Störche natürlich für eine Bedrohung. Die Reaktion ist, das sie absolut still halten.
Michael Jöbges berringt Störche ehrenamtlich.
Bei den beiden Jungstörchen liegt ein vermutlich taubes Ei.
Die zwei Jungstörche in ihrem Horst in der Neuen Aue.
Der Storch behält den Horst mit seinen Jungen auch während der Berringung gut im Auge.