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Licht aus 1000 Quellen beim Martinszug

OLFEN Ein leuchtender Lindwurm schlängelte sich am Donnerstagabend durch die Olfener Innenstadt - tausendköpfig und in festlicher Stimmung. Warme Kerzen in selbst gebastelten Laternen, Glühbirnen, strahlende Kinderaugen oder Feuewehrfackeln: Die Lichtquellen waren allüberall.

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St. Martin in seinem wallenden roten Mantel.

Mit ihren Laternen zogen die Kinder durch Olfen.

Zum Martinszug der Wieschhof-Grundschule hatten 400 Schüler ihre kleinen Brüder und Schwestern, ihre Eltern, Omas und Opas, Onkel und Tanten mitgebracht. Fröhlich zogen sie am Heiligen Martin vorbei, der hoch zu Ross wohlwollend winkte. Norbert Trogemann hatte diesen Part schon zum fünften Mal übernommen.

Begleitet vom Spielmannszug und dem Musikcorps

Musikalisch begleitet wurden die Marschierer vom Spielmannszug und dem Musikcorps der Stadt Olfen. Die beiden Orchester hatten mehrere   Gruppen gebildet, damit möglichst alle Teilnehmer des langen Zuges etwas von den traditionellen Klängen zu hören bekamen. Denn längst nicht mehr alle Kinder und Eltern kennen selbst noch die Texte und Melodien der Martins- und Laternenlieder.

Martinsgänse und Martinsgeschichte

Am Schulhof war der Umzug gestartet und dort kam er am Ende auch wieder an. Hier hatten die Organisatoren schon alles für einen besinnlichen Abschluss vorbereitet. St. Martin, der von seinem Haflinger gestiegen war, zeigte sich am Fenster in der ersten Etage der Grundschule. Von dort oben wurde seine berühmte Geschichte vorgelesen und aus Lautsprechern übertragen: die Teilung des Mantels mit dem Bettler, der eigentlich Jeses persönlich war.

In den Klassen bekamen die Schulkinder und ihre kleinen Geschwister dann die Martinsgänse, auf die viele von ihnen schon sehnlich gewartet hatten.

  

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