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Abitur und Zehner-Abschluss

Sie nahmen Abschied von der Wolfhelm-Gesamtschule

OLFEN "Noch nie war ein Jahrgang so gut wie eurer." Ein Lob, das größer kaum sein könnte: Anne Jung, Leiterin der Wolfhelm-Gesamtschule, verabschiedete mit diesen Worten die Entlassschüler der 10. Klassen. Auch die Abiturienten wurden am Wochenende entlassen.

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Alena Jacobskötter und Hannah Thater gaben eine musikalische Einlage.

Die Abiturienten der Wolfhelm Gesamtschule.

Der Projektkursus KuMuDaS sang und tanzte zwei Stücke aus dem Musical "Fame".

Sie haben es geschafft: Der 10er Jahrgang nahm jetzt seine Abschlusszeugnisse entgegen.

75 der nach der 10. Klasse entlassenen Gesamtschüler bekamen den Qualifikationsvermerk, 25 den mittleren Schulabschluss und 13 den Hauptschulabschluss. Keiner ging ohne Abschluss. Svea Peters war die Jahrgangsveste: Sie verließ die Klasse 10.1 mit der Durchschnittsnote 1,16. Jens Eigenbrodt aus der Klasse 10.3 schaffte es auf eine 1,25. Heinrich Vinnemann als Vertreter des Bürgermeisters zeichnete beide Schüler aus.  

Zehner feiern Abschluss an der Wolfhelm-Gesamtschule

Laura Zimon und Lisa Kortenbusch sangen ein Duett.
"I am sailing" sangen alle Abgangsschüler gemeinsam.
Sie haben es geschafft: Der 10er Jahrgang nahm jetzt seine Abschlusszeugnisse entgegen.
Sie haben es geschafft: Der 10er Jahrgang nahm jetzt seine Abschlusszeugnisse entgegen.
Sie haben es geschafft: Der 10er Jahrgang nahm jetzt seine Abschlusszeugnisse entgegen.
Sie haben es geschafft: Der 10er Jahrgang nahm jetzt seine Abschlusszeugnisse entgegen.
Alena Jacobskötter und Hannah Thater gaben eine musikalische Einlage.
Sie haben es geschafft: Der 10er Jahrgang nahm jetzt seine Abschlusszeugnisse entgegen.
Heinrich Vinnemann zeichnete als stellvertretender Bürgermeister die Jahrgangsbesten, Svea Peters und Jens Eigenbrodt, aus.

Unter den Augen der Eltern, Geschwister und Freunde nahmen die Entlassschüler ihre Zeugnisse entgegen. Die Moderation übernahmen Vivien Schneider, Janine Bissmann, Joshua Schubert und Jan Stember. Unter dem Motto „Fluss des Lebens“ verglich Schulleiterin Anne Jung in ihrer Rede die Schüler mit einer Mannschaft, die auf einem Fluss neuen Zielen zusteuerte, mit Stromschnellen und hohen Wellen in Form von neuen Fächern, neuen Lehrern und zentrale Abschlussprüfungen. „Dabei habt ihr unnötig Blut und Wasser geschwitzt, denn die Ergebnisse waren sehr erfreulich“, fuhr Jung fort.

Vinnemann übernahm das Bild vom Fluss und verglich den Jahrgang mit der Stever. „Wir haben viel im Bereich der Steverauen gearbeitet, um die Stever im Bett zu halten, gleichzeitig aber auch entfesselt“, sagte er. So sehe er auch die schwierige Aufgabe der Lehrer, Schüler zu lenken und gleichzeitig ihre Kreativität zu fördern. Die erste Stromschnelle sei mit diesem Abschluss geschafft - weitere Wege stünden noch bevor.  Ebenfalls wurden 30 Abiturienten in die weite Welt der Berufskarriere entlassen. „Keiner hätte geglaubt, dass wir das Abitur schaffen“, meinte - nicht ganz ernst gemeint - Stufensprecherin Katharina Riehl. Doch hier standen sie nun: 30 Schülerinnen und Schüler der Wolfhelm-Gesamtschule erhielten ihr Reifezeugnis.

Die Abiturientia 2012 der Wolfhelm-Gesamtschule

Die Abiturienten 2012 der Wolfhelm Gesamtschule mit Beratungslehrer Frank Seiler.
Michaela Herbold und Lena Krimpmann führten durch das Programm.
Die Rosen für die Abiturienten.
Stellvertrende Bürgermeisterin Barbara Finke zeichnete die Jahrgangsbesten Michaela Herbold, Katharina Marie Riehl und Moritz Wyludda aus.
Die Abiturienten der Wolfhelm Gesamtschule.
Der Projektkurs KuMuDaS sang Stücke aus dem Musical Fame.
Der Projektkursus KuMuDaS sang und tanzte zwei Stücke aus dem Musical "Fame".
In der Band spielten auch Abiturienten mit.
Elternpflegschaftsvorsitzender Bernhard Wolter richtete einige Worte an die Abiturienten.

Michaela Herbold und Katharina Marie Riehl lieferten mit einer Note von 2,0 das beste Abitur bei den Mädchen und Moritz Wyludda mit der Note 1,9 bei den Jungen ab. Hierfür gab es eine besondere Auszeichnung von der Stadt, vertreten durch Barbara Finke. Sie ermunterte die Abiturienten, in ihrer Reise nicht stehen zu bleiben. „Finde Mut, Träume in die Tat umzusetzen“, sagte sie. Nur, wer sich etwas zutraue, gewinne.

Schulleiterin Anne Jung freute sich, es „gemeinsam geschafft zu haben“. „12 Jahre Schulzeit haben ein glückliches Ende gefunden“, sagte sie. Jung machte den Abiturienten klar, dass der Jahrgang zwar für die Lehrer einer von vielen war, jedoch das Abitur für jeden einzelnen Schüler einzigartig sei. „Seid stolz auf eure Leistung“, rief sie ihnen entgegen - mit der Nachbemerkung: „Es hätte bei einigen durchaus besser ausfallen können.“Elternpflegschaftsvorsitzender Bernhard Wolter würdigte nicht nur die Leistung der Schüler, sondern auch die der Lehrer. Diese und die nichtpädagogischen Mitarbeiter erhielten kleine Geschenke und einen großen Dank für ihre Arbeit. „Danke für Ihren Humor und Ihre Nerven“, sagte Stufensprecherin Yvonne Nguyen. Am Abend wurde die bestandene Reifeprüfung auf dem Abiturball in der Stadthalle kräftig gefeiert.  

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