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"Treibende Wasser"

Zu viel Nässe fürs Wasserfestival

OLFEN Das Wasser-Festival "Treibende Wasser" bekam nasse Füße: Die Fahrräder blieben im Transporter, die Boote an Land und die Sitzplätze für die Ritterturniere im Freien leer.

Zu viel Nässe fürs Wasserfestival

Marion, Linus und Sascha Eckmann ließen sich vom Regen nicht abhalten, eine Kanutour zu unternehmen.

Dabei war alles an den vier Stationen in Olfen so gut vorbereitet. Informationsstände der Stadt Olfen, Spielgelegenheiten für Kinder, Getränke und Imbissstände waren gut bestückt. Doch leider fehlte das Publikum. Im Naturbad eröffnete Bürgermeister Josef Himmelmann das Festival. Er stellte dabei die neue Freizeit- und Wanderkarte der Orte Olfen - Haltern am See - Datteln vor. An der Kökelsumer Brücke sollten Floß- und Kanutouren angeboten werden. Doch die Boote blieben auf dem Trockenen.

Wasserfestival Olfen

Keiner wollte Kanu fahren bei Regen.
Der Regen machte auch vor dem Objektiv nicht halt. Die vier DLRG-Mitglieder hatten nichts zu tun.
Florian, Linus und Tobias hatten mit den Booten wenig Arbeit, aber dennoch gute Laune.
Verwaiste Tische und Bänke im Freien.
Kinder- und Familienspiel am Naturbad.
Gut gelaunt: Astrid Diekerhoff, Manuela Kraatz und Maria Börtz von der Stadt.
Die Römer fürchten kein schlechtes Wetter.
Die edle Damen berichtet über Verhaltensregeln bei den Rittern.
Einen Römer schreckt kein schlechtes Wetter. Er marschiert auch im Regen über den Acker.
Marion, Linus und Sascha Eckmann ließen sich vom Regen nicht abhalten, eine Kanutour zu unternehmen.

An der Rauschenburg, beim Spargelhof Tenkhoff, rückten Ritter und Römer unter ihren Zelten zusammen. Beide Gruppen hatte ihre Lager aufgeschlagen mit Standarten, Helmen und Schildern. Streckbank und Pranger wollte bei strömendem Regen kaum jemand sehen. Aber eine edle Dame unterrichtete die Besucher im Kaffeezelt über die Sitten, Gebräuche und Verhaltensmaßregeln für den Ritterstand.

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