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Diskussion über Jugendeinrichtungen

Ostpark: Stadt will Bürger umfassend beteiligen

BOCHUM Bis im Baugebiet „Ostpark“ die ersten Häuser errichtet werden können, werden nach derzeitiger Planung noch mindestens vier Jahre ins Land gehen. Gleichwohl macht sich die Politik bereits jetzt Gedanken über notwendige Jugendeinrichtungen.

Ostpark: Stadt will Bürger umfassend beteiligen

Der Ostpark entsteht unter anderem auf der Fläche der alten Stadtgärtnerei.

So ist mindestens ein neuer Kindergarten in dem Areal mit bis 1000 Wohneinheiten geplant. Ein Spielplatz, ein betreuter Jugendraum sowie ein Großer Sport- und Jugendpark sind weitere vorgesehene Einrichtungen. Finanziert werden sollen sie zumindest zum Teil aus den Verkaufserlösen der Grundstücke. Details konnte Uwe Langer von der Stadt gestern im Jugendhilfeausschuss allerdings noch nicht sagen. „Wir sind erst ganz am Anfang.“ Die Diskussion um den einen oder anderen Aspekt sind aber bereits in vollem Gange. Uwe Langer nannte beispielhaft den Sport- und Jugendpark. Er verwies auf Anregungen, diese Bereiche an anderer Stelle anzusiedeln. Welchen Standort die Bürger sich wünschen, dürfte in den nächsten Monaten deutlich werden. Im kommenden Jahr ist eine umfassende Beteiligung der Öffentlichkeit vorgesehen.

Danach werden die Pläne für die Wohngebiete auf dem früheren Gelände der Stadtgärtnerei und angrenzender Flächen konkretisiert. 2016 soll die Erschließung beginnen, ein Jahr später könnten dann bereits die Häuslebauer Hand anlegen. Pläne für ein eigenes Bauvorhaben hat auch die Evangelische Fachhochschule. Sie will die neue Struktur dazu nutzen, ein Wohnheim mit 50 Plätzen zu errichten. Dazu plant sie eine eigene Kindertagesstätte mit vier Gruppen. Konkrete Baupläne liegen hier allerdings auch noch nicht vor.   

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