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Verkehrsausschuss

Pferdebachstraße bekommt Kreisel gegen Staus

INNENSTADT Die „neue Pferdebachstraße“ nimmt Formen an. Zwei Kreisverkehre, um lästige Staus auf der Hauptverkehrsachse zwischen Innenstadt und Universität/Autobahn zu vermeiden, wurden am Dienstagabend vom Verkehrsausschuss einstimmig verabschiedet und damit auf den Weg gebracht.

Pferdebachstraße bekommt Kreisel gegen Staus

Einer der geplanten Kreisel wird den Bereich Pferdebachstraße / Westfalenstraße entlasten.

Dank der Computersimulation des Planungsbüros PTV konnte sich der Verkehrsausschuss am Dienstagabend ein genaues Bild davon machen, welche Lösung den Verkehr künftig am besten fließen lässt. Letztlich gab es nur noch kleine Änderungen gegenüber der großen Planung, die im Mai im Ausschuss vorgestellt wurde. Doch die sind gravierend. Grundsätzliches bleibt: Zwei Kreisverkehre – einer in Höhe Schlachthofstraße, einer im Bereich Westfalenstraße – werden den Verkehrsfluss auf der Pferdebachstraßen in Gang halten.

Allerdings bekommt der Kreisel an der Westfalenstraße zusätzlich einen Bypass: Rechtsabbieger fahren dann am Kreisel vorbei, belasten den Verkehr im Kreis nicht. Erst mit dieser Maßnahme – das war auf der Präsentation von PTV-Mitarbeiterin Stefanie Pollok (Foto) klar zu sehen – halten sich die Rückstaus in gut erträglichem Rahmen. Es ergibt sich mit dieser Maßnahme im gesamten Bereich eine befriedigende Verkehrsqualität.

Ganz ohne Stau wird es aber auch nach dem umfassenden Umbau der Pferdebachstraße nicht zugehen. Im Bereich des Knotenpunkts Ardeystraße/Pferdebachstraße wird es auch künftig zu Staus kommen können. Eine Empfehlung des Planungsbüros: eine gesonderte Rechtsabbiegerstraße von der Ardeystraße in die Pferdebachstraße. Dennoch kann sich auch dann in Spitzenzeiten ein Stau bis zum Kreisel an der Schlachthofstraße aufbauen. „Der fließt allerdings schnell ab“, sagte Stefanie Pollok und unterstrich ihre Aussage mit den kleinen kriechenden Autos der Computersimulation.

Es bleibt dabei: Der Rheinische Esel wird mit einer Brücke über die Pferdebachstraße geführt. Eine Führung des Radverkehrs über den Kreisverkehr war schon in der Mai-Sitzung verworfen worden, weil sie zu Gefährdungen und zu erhöhten Verkehrsbelastungen geführt hatte. Eine Verkehrssicherung mit Ampeln wäre aufwändig und teuer und wurde auch deshalb verworfen.

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