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Private Abfragen: Angestellter unter Schnüffel-Verdacht

BOCHUM Ein Regierungsangestellter beim Polizeipräsidium Bochum ist am Freitag wegen Verrats von Dienstgeheimnissen zu einer Geldstrafe von 4500 Euro verurteilt worden. Der 55-Jährige soll zwei Halterabfragen für private Zwecke gestartet haben.

21.11.2008
Private Abfragen: Angestellter unter Schnüffel-Verdacht

Wo Daten gesammelt werden, werden Begehrlichkeiten geweckt. Das wurde zuletzt bei der Telekom deutlich. Auch für einen Regierungsangestellten beim Polizeipräsidium Bochum war die Versuchung möglicherweise zu groß. Der 55-Jährige soll zwei Halterabfragen für private Zwecke gestartet haben. Gestern musste er sich wegen Verrats von Dienstgeheimnissen vor dem Bochumer Amtsgericht verantworten.

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