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Projekt hilft bei Jobsuche

WITTEN Positive Nachrichten für die JobAgentur EN: Das Konzept für die Vermittlung und Betreuung älterer Langzeitarbeitsloser wird erneut in einem Bundesprogramm berücksichtigt. Es erhält für den zweiten „Beschäftigungspakt“ weitere Fördermillionen.

Projekt hilft bei Jobsuche

Freuen sich gemeinsam über die Fördergelder für Langzeitarbeitslose: Staatssekretär Rudolf Anzinger, Landrat Dr. Arnim Brux und Dieter Schulze von der JobAgentur.

Dies konnte Landrat Dr. Arnim Brux gestern den Teilnehmern der Konferenz „Arbeit, Alter(n), und Gesundheit“ mitteilen. Die Konferenz war Schlusspunkt des zweijährigen Projekts „Beschäftigungspakt für Ältere im Ennepe-Ruhr-Kreis“. Mit diesem positiven Bescheid kann es im Jahr 2008 also nahtlos weitergehen. „Damit können wir den eingeschlagenen Weg fortführen und uns auch zukünftig intensiv um Arbeitslose im Alter fünfzig plus kümmern.,“ so der Landrat. Immerhin stehen dem Beschäftigungspakt bis 2010 jährlich eine Million Euro zusätzlich zur Verfügung.

370 ältere Menschen im Kreis vermittelt

Seit September 2005 haben Job-Berater in persönlichen Gesprächen nahezu zwölfhundert Männer und Frauen beraten und ihre Situation analysiert. Ziel war es dabei auszuloten, ob die Langzeitarbeitslosen für den primären Arbeitsmarkt wieder fit gemacht werden können. Und der Erfolg ist da: In Zusammenarbeit mit verschiedenen Trägern im Kreis ist es gelungen, 370 Menschen - älter als fünfzig Jahre - dauerhaft in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Auch die Wittener Bilanz kann sich sehen lassen: In fünfzehn Betrieben fanden fünfzig Menschen, die länger als vier Jahre auf Jobsuche waren, endlich wieder einen Arbeitsplatz. Beispielsweise im Haus am Voß`schen Garten: Hier kümmern sich vier ehemalige Langzeitarbeitslose als „Alltagsbegleiter“ um die Bedürfnisse der Heimbewohner. „Eine Aufgabe, die sehr gut zum Profil eines älteren Arbeitnehmers passt,“ betont Staatssekretär Rudolf Anzinger vom Bundesministerium Arbeit und Soziales.

Arbeitsfähigkeit durch Gesundheit

„Menschen, die lange ohne Arbeit sind, entwickeln ein passives Verhalten in der eigenen Lebenssituation,“ erklärt Dieter Schulze von der JobAgentur. „Sie müssen wieder lernen, sich selbst zu organisieren und zu agieren, anstatt immer nur zu reagieren!“ Ein weiterer Aspekt ist die Gesundheit. Da lautet die eindeutige Devise: Arbeitsfähigkeit durch Gesundheit. „Wer gesund bleibt, kann aktiv älter werden! Mit fünfzig gehört man schließlich nicht zum alten Eisen!“

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