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Westend-Feier

Projektwochen endeten in bejubeltem Stadtteilfest

BOCHUM Tanz, Gesang, Information und jede Menge gute Laune. All diese Dinge waren am Samstag auf dem Springerplatz ganz groß angesagt. Denn da war das Westend mal wieder gehörig in Bewegung – und das mittlerweile zum fünften Mal in Folge.

Projektwochen endeten in bejubeltem Stadtteilfest

Mama Derya genoss das Fest mit Tochter Helin und Söhnchen Mert. Foto: Halten

„Das Westend bewegt.. sich und dich!“, lautet das Motto, dem man bereits seit Jahren frönt. Hintergrund ist der, dass man nach wie vor Bewegung in das kleine, aber feine Viertel am westlichen Ende der Innenstadt bringen will. Genau das unterstützen aber nicht nur Jahr für Jahr rund 500 Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus Stahlhausen, Griesenbruch und Goldhamme mit besten vereinten Kräften in jährlichen Stadtteilevents und -aktionen. Allein in den vergangenen drei Jahren lockten etwa 41 davon immer wieder in das Westend. „Wir wollen die Gemeinschaft stärken, aber unser Viertel auch bekannter machen“, sagte Pfarrer Holger Nollmann von der evangelischen Friedenskirche und vom Festkomitee.

Westend-Fest

Auf der Bühne präsentierten die kleinen »Stars« aus dem Viertel ihr Können. Foto: Halten
Am Pranger der Maiabendgesellschaft gab es jede Menge Lacher, auch wenn die Stadtwachen Ed van Haaster und Eugen Hübl spaßeshalber die »bösen Jungs« mimten. Foto: Halten
Bobbi Bolzer vom VfL Bochum stellte eindeutig das Highlight für die kleinen Besucher dar. Er unterhielt, spielte, spaßte und kuschelte, was das Zeug hielt. Foto: Halten
Der Pranger der Maiabendgesellschaft sorgte für große Begeisterung. Ali Riza war vollkommen begeistert - auch wenn die Stadtwachen Ed van Haaster und Eugen Hübl spaßeshalber die »bösen Jungs« mimten. Foto: Halten
Bobbi Bolzer vom VfL Bochum stellte eindeutig das Highlight für die kleinen Besucher dar. Er unterhielt, spielte, spaßte und kuschelte, was das Zeug hielt. Foto: Halten
Die Kinder der Kita Pfiffikus begeisterten mit heiteren Kinderliedern und bunten Kostümen. Foto: Halten
Am Stand der Diakonie Ruhr, und bei Britta Janette und Sarah Berkermann, konnte man verschiedene Handarbeiten der Wohnheime an der Maximilian-Kolbe-Straße und des Rudolf-Hardt-Hauses bestaunen. Foto: Halten
Am Stand der Diakonie Ruhr, und bei Britta Janette, konnte man verschiedene Handarbeiten der Wohnheime an der Maximilian-Kolbe-Straße und des Rudolf-Hardt-Hauses bestaunen. Foto: Halten
Am Stand „im Glas“ von Martin Zöpel, Katrin Manzke und Michael Potthoff gab es kleine Kunstwerke für das Auge und für den Gaumen zu bestaunen. Foto: Halten
Am Stand der Diakonie Ruhr, und bei Sarah Berkermann, konnte man verschiedene Handarbeiten der Wohnheime an der Maximilian-Kolbe-Straße und des Rudolf-Hardt-Hauses bestaunen. Foto: Halten
Bobbi Bolzer vom VfL Bochum stellte eindeutig das Highlight für die kleinen Besucher dar. Er unterhielt, spielte, spaßte und kuschelte, was das Zeug hielt. Foto: Halten
Auf der Bühne gaben sich verschiedene „Stars“ aus dem Viertel das Mikro in die Hand. Foto: Halten
Mama Derya genoss das Fest mit Tochter Helin und Söhnchen Mert. Foto: Halten

Am Samstag lockte der festliche Abschluss der diesjährigen Projektwochen auf den Springerplatz. Dort sorgten unterschiedliche Stände, Attraktionen, Beschäftigungsmöglichkeiten und ein dynamisches Live-Programm für viel Abwechslung, Spannung und Unterhaltung. Hier konnte an insgesamt 35 Ständen gespaßt, gespielt, entspannt und entdeckt werden. Beispielsweise die handgefertigten Dinge des Wohnheims an der Maximilian-Kolbe-Straße und des Rudolf-Hardt-Hauses, der Pranger der Maiabendgesellschaft und die köstlichen Spezialitäten der Feinkostmanufaktur „im Glas“ aus dem R15.

Auf der Bühne gaben sich „Stars“ aus dem Viertel die Ehre: von den gesangstarken Kindern der Kita „Pfiffikus“, den Senioren aus der Bayernstraße und den Kindern der Kita „St. Anna“ bis hin zum Kindermagneten Bobbi Bolzer. Der Anklang am Fest war sehr groß. Ganz zur Freude der Teilnehmer und der Besucher. „Kaum zu glauben, aber ich habe hier eine alte Schulfreundin wiedergefunden“, lacht die Stahlhausenerin Elke. Und was sagt sie zum Fest? „Genau so muss ein gelungenes Abschlussfest aussehen!“

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