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Protestmarsch gegen Masterplan in Herbede

Symbolischer Trauermarsch durch Herbede.

Protestmarsch gegen Masterplan in Herbede

HERBEDE Die eigene Zukunft trugen Herbeder Bürger symbolisch zu Grabe. Der Trauermarsch am Schwarzen Donnerstag geleitete den „Albtraum“ im Sarg durch die mit Grablichtern geschmückte Meesmannstraße.

von Von Lisa Timm

22.11.2007

Der Zug endete vor der Sparkasse, wo Gerd Sauer vom Bürgerkreis noch einmal die Ablehnung der Herbeder zum Masterplan per Megaphon deutlich machte. „Andere Städte brauchen für einen Masterplan Jahre bis zur Abstimmung, hier wird er in zwei Sitzungen durchgeheizt“, kritisierte auch Günter Schröder, Leiter des St. Joseph-Altenheims. „Wir befürchten, dass das Gerberviertel rapp-zapp verhökert werden soll und die Stadt sich das Geld einstreicht.“ Für Herbede sei es das „Aus“, sollte im zentrumsfernen Gerberviertel ein Discounter angesiedelt werden, ist die einhellige Meinung.

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