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Im Raesfelder Außenbereich

Glasfaser-Arbeiten sollen bis Mitte des Jahres starten

Raesfeld Die 546 Haushalte im Raesfelder Außenbereich werden in den kommenden Wochen entscheiden müssen, ob sie ans Glasfasernetz angeschlossen werden wollen. Wer nach der sogenannten Nachfragebündelung einen Anschluss wünscht, für den wird es teuer.

Glasfaser-Arbeiten sollen bis Mitte des Jahres starten

Der Außenbereich Raesfelds soll ans Glasfasernetz angeschlossen werden. Foto: picture alliance / Jan Woitas/dp

Wie die Gemeinde mitteilt, soll die Nachfragebündelung für den Außenbereich in den kommenden Wochen starten. Eine 40-Prozent-Grenze wie beim Anschluss der Ortskerne Raesfeld und Erle durch das Unternehmen „Deutsche Glasfaser“ gibt es dabei nicht. Heißt: Alle Haushalte, die Verträge abschließen, erhalten „Fiber to the home“ (FTTH), also Glasfaserkabel bis ins Haus. „Erfahrungsgemäß werden sich aber nicht alle Haushalte für einen Breitbandanschluss entscheiden“, sagt Martin Tesing, Erster Beigeordneter der Gemeinde. Zu bedenken ist aber: Während der Nachfragebündelung zahlen Kunden einmalige 99 Euro für den Anschluss, danach 900 Euro! Für einen Anschluss mit 100 Megabit pro Sekunde werden die Kunden im Außenbereich monatlich 54 Euro zahlen. „Jeder Raesfelder, Erler und Homeraner hat damit die Möglichkeit, zu einem fairen Preis einen zukunftsfähigen Internetanschluss zu bekommen“, sagt Tesing dazu.

Infoveranstaltung

Weitere Informationen zu verschiedenen Angeboten erhalten die Haushalte bei einer Informationsveranstaltung in den kommenden Wochen, wobei der Termin noch nicht feststeht. Nach dem Ergebnis der Nachfragebündelung sollen die Planung konkretisiert und ein Zeitplan für Bauarbeiten erstellt werden, die möglichst im ersten Halbjahr 2018 beginnen sollen.

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