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Sebastian-Schule nimmt an Wettbewerb teil

Ideen für die Schule der Zukunft

Raesfeld Ein Elefant auf dem Flur? Schaukeln statt Stühle? Ein Klassenzimmer mit Pool und einem Boden aus Trampolinen? Dass diese Ideen für eine Schule der Zukunft nicht unbedingt von Lehrern kommen, ist ziemlich klar. Das Schülerparlament der St.-Sebastian-Schule hat sie erarbeitet.

Ideen für die Schule der Zukunft

Aaron und Malik gehen nicht so weit, sich Roboter als Lehrer zu wünschen. Aber mehr Technik hätten sie schon gerne in der Schule. Schließlich sei das auch für den Beruf später wichtig. Deshalb schlagen sie vor, dass es für jeden Schüler ein Tablet geben sollte. Foto: Sebastian-Schule

Und das nicht nur zum Spaß: Sie nehmen damit beim Ideenwettbewerb „Schule der Zukunft“ teil, der unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten steht. Sollten sie zu den Gewinnern zählen – das entscheidet sich nächste Woche Freitag – winkt ihnen eine Reise nach Berlin.

Die Fragestellung des Wettbewerbs war: Was würdet ihr an der Schule ändern, wenn ihr Schulminister wärt? All ihre Ideen präsentieren die Raesfelder Schüler derzeit auf einer eigenen Internetseite mit lustigen Fotomontagen, die Dietmar Schwarze, Lehrer und Webmaster der Schule, mit den Schülern und mit Konrektor Manfred Grömping, der das Parlament betreut, aufgebaut hat. Anna und Franzi zum Beispiel haben die Idee, mehr Tiere in das Schulleben einzubauen. „Mit Tieren in der Schule lernen die Kinder Verantwortung“, meinen die beiden. Und auch, wenn auf dem Foto oben ein Elefant zu sehen ist, schwebt ihnen bei der Umsetzung ihrer Idee eher ein anderes Tier vor. „Wir hätten gerne ein Pony“, erzählen sie. Einen Schulhund gibt es an der Sebastian-Schule schon.

Ideen für die Schule der Zukunft

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