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Rastkeller-Gastronom übernimmt Saalbau-Bistro

WITTEN "Wenn sich so etwas ergibt, dann greife ich einfach gerne zu", so begründet Werner Schmidt seinen Entschluss, sich künftig in der Saalbaugastronomie zu engagieren. Er erkennt auch in diesem Objekt "einen kleinen, schlafenden Riesen, den man wach machen muss."

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Udo Wildförster vor dem Saalbau: "Meinen Schritt in Richtung Kultur habe ich keinen Tag bereut."

Bernd und Stefanie Hoppe sind die alten Betreiber des Bistro Kulisse im Saalbau. Ab September übernimmt Ratskeller Gastronom Werner Schmidt das Bistro.

Das reize ihn besonders, betont er und schließt an, dass er dabei in Witten ja sogar einen Heimvorteil genieße. Bekanntlich ist es dem Erfolgsgastronomen ja auch gelungen, den Ratskeller aus seinem Schattendasein herauszuführen.

Neues Konzept Heute ist die beliebte Gaststätte aus dem gastronomischen Angebot der Stadt gar nicht mehr wegzudenken. Schmidt betreibt außerdem noch die Gastronomie der Burg Greifenstein im hessischen Greifenstein.

Im ersten Halbjahr 2009 möchte Werner Schmidt die Saalbau-Gastronomie mit einem neuen Konzept eröffnen. Bis dahin wird er das Bistro "Kulisse" und die Bewirtschaftung des Saalbaus kommissarisch lenken, damit der Betrieb auf der Kegelbahn und die Veranstaltungen im Saalbau weiterlaufen können.

Die Saalbau-Gastronomie ist nicht leicht zu führen Zum Monatsende werden sich die bisherigen Gastronomiebetreiber der sinn.esslust zurückziehen. Matthias Kleinschmidt, der Vorsitzende des Kulturforum-Verwaltungsrates, ist sich sicher, dass ihr Nachfolger nicht nur Seriosität und Erfahrung, sondern außerdem noch Kreativität und pfiffige Ideen mitbringt. Die Saalbau-Gastronomie sei nicht leicht zu führen.

Da die neue Theatersaison im September beginnt, hatte das Kulturforum schnell Gespräche mit verschiedenen Interessenten geführt. Werner Schmidt war dabei in seinen Ansätzen am überzeugendsten.

Jetzt will er aus seinen Ideen gemeinsam mit dem Kulturforum ein tragfähiges Konzept entwickeln. Zum Gastronomie-Start im Frühjahr soll es dann ein Eröffnungsprogramm geben.

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