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"Rücke vor bis zum Marienhospital": Würfeln um Lokales

WITTEN "Dein Science-Fiction-Roman ,Keine Baustellen in Witten? wird veröffentlicht. Ziehe weiter bis Start und kassiere Deine Prämie." So lautet die Order auf einer der Ereigniskarten im neuen Witten-Spiel.

"Rücke vor bis zum Marienhospital": Würfeln um Lokales

Spaßige Unterhaltung beim Witten-Spiel: (v.l.) Bürgermeisterin Sonja Leidemann und Uwe Weber, Präsident des Rotary Clubs Witten-Hohenstein, mit den Projektbeauftragten des Clubs Reinhard Balk, Ulrich Heinemann und Franz-Josef Kleschnitzki.

Schade eigentlich, dass man den Zukunfts-Schmöker über die heile Wittener Welt nicht wirklich kaufen kann - ganz im Gegensatz zu dem Brettspiel, das der Rotary Club Witten Hohenstein gestern im Rathaus präsentiert hat.

Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft können Interessenten es noch zum Preis von 25 Euro erstehen, doch sie müssen sich schon etwas beeilen: "Die große Masse der1500 Exemplare ist schon verkauft", erläutert Dr. Franz-Josef Kleschnitzki, einer der Projektbeauftragten des Rotary-Clubs. Circa 200 Spiele sind noch zu haben, die anderen sind bei den 35 Firmen gelandet, die das Witten-Spiel mit finanziert haben.

Als Weihnachtspräsent

Unternehmen wie die Sparkasse haben es gleichzeitig in größeren Stückzahlen erworben und verwenden es auch als Weihnachtspräsente. Als Schirmherrin des Monopoly-ähnlichen Spiels freut sich Bürgermeisterin Sonja Leidemann über die Neuheit: "Das erhöht die Identifikation mit unserer Stadt."

Schließlich spiegeln sich die lokalen Bezüge nicht nur in den ortsansässigen Firmen, deren Aktien die Mitspieler kaufen können. "Es sind auch viele Zahlen enthalten, die wir aus dem Rathaus bekommen haben", erklärt Kleschnitzki, dass viel Wissenswertes in dem Spiel steckt.

Keine unliebsamen Bußgelder

Im Gegensatz zu den Machern von Monopoly haben die Rotarier auf das Verhängen von unliebsamen Bußgeldern und sogar auf die gefürchteten Gefängnisaufenthalte verzichtet. Rotary-Präsident Uwe Weber hat das Spiel daheim mit der Familie schon ausprobiert.

Der volle Erlös aus dem Verkauf des Spiels - knapp 32 000 Euro - kommt wohltätigen Zwecken zu Gute. 17 500 Euro soll die Lebenshilfe erhalten. Die Waisenheimat bekommt einen neuen Bus. Lin

 Wer das Spiel kaufen möchte, kann sich im Büro der Bürgermeisterin (Tel. 5 81 10-02 oder -03), unter Tel. 1 78 68 30 oder 98 26 56 melden.

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