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Schönster Trödelmarkt zog Besucherscharen an

INNENSTADT Besucherscharen zog am Samstag wieder der Basar im Evangelischen Krankenhaus an. Seit 57 Jahren ist er eine feste Größe im Reigen der vorweihnachtlichen Märkte.

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Der Trödelmarkt in der Bettenzentrale war wie jedes Jahr eine unerschöpfliche Fundgrube.

Die Diakonisse freute sich über die große Nachfrage nach Tombolalosen.

Da tummelten sich Schnäppchenjäger und andere Besucher in der Bettenzentrale im Keller des Krankenhauses an der Pferdebachstraße. Angesichts des bunten Angebots auf den Holzklapptischen mag manch einem Besucher das Herz aufgegangen sein. Vorausgesetzt: Nippes ist beliebt.

Schönster Trödelmarkt in Witten 

Ob vom vollständigen Teeservice in Großmutters Stil, über Massen an Stofftieren, Gläser in allen Variationen, sogar Videorekordern, CD-Playern bis hin zu Schallplatten mit erstklassigen sinfonischen Aufnahmen, Reisekoffern, Tischdecken oder der transportablen, natürlich voll funktionstüchtigen Trockenhaube: Es gibt in Witten keinen anderen Markt, der solche Massen von so unterschiedlichen nützlichen und weniger nützlichen Dingen zusammen-bringt und zum Stöbern einlädt wie der Trödelmarkt im Rahmen des Krankenhaus-Basars.

"Am Morgen tanzte der Bär"  

„Auch wenn es zur Mittagszeit etwas ruhiger zugegangen ist, am Morgen tanzte der Bär in der Bettenzentrale“, so Heidrun Wegmann. Die Grüne Dame gehörte zu den Dutzenden von ehrenamtlichen Helfern, die am Samstag das Funktionieren des Marktes ermöglichten. Dabei gehört nicht nur der Trödelmarkt zum Basar. Im Eingangsbereich nahmen traditionell die Kunsthandwerker mit ihren Weihnachtskränzen, Engeln, Fensterschmuck und all den anderen Dingen, die das weihnachtliche Heim gemütlich machen, ihre Plätze ein.

Mittagstisch reichte von Grünkohl bis zu Glasnudeln

Ob bei deftigem Grünkohl oder koreanischen Glasnudeln: Der Mittagstisch war für die Besucher reichlich gedeckt. Seit einigen Jahren ist der Kinder(trödel)markt ins Lukas-Zentrum ausgelagert. Ob Kinderspiele, Hosen, Kleider, Babysachen - für ein paar Euro ließ sich der Nachwuchs problemlos fürs Weihnachtsfest einkleiden. Weit über 1000 Besucher haben auch in diesen Jahr wieder Krankenhaus und Lukas-Zentrum aufgesucht.

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