Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Naturfreundehaus Ebberg

350 Schatzsucher kommen zur Geocaching-Konferenz

WESTHOFEN 350 Schatzsucher aus ganz Nordrhein-Westfalen treffen sich vom 8. bis 10. Juni im Naturfreundehaus Ebberg zur Geocaching-Konferenz. Das Gelände wird dazu großräumig abgesperrt: Die Straße Ebberg ist am Wochenende nicht passierbar.

350 Schatzsucher kommen zur Geocaching-Konferenz

Eine moderne Art der Schnitzeljagd: das Geocaching.

Unter dem Motto „Protect your Playing Field“ („Schütze dein Spielfeld“) wollen sich die Teilnehmer mit einer nachhaltigen Ausübung ihres Hobbys befassen. Dabei haben die Veranstalter ein breites, praxisnahes Programm auf die Beine gestellt – mit vielfältigen Workshops, Exkursionen und Diskussionsforen.

 „Wir freuen uns über den regen Zuspruch“, sagt Silvia Rosin aus dem Organisationskreis, der das Thema lange schon unter den Nägeln brennt. „Geocaching hat in den letzten Jahren einen wahnsinnigen Boom erlebt“, erklärt die leidenschaftliche Schnitzeljägerin. „Leider ist dadurch nicht mehr gewährleistet, dass den Neulingen die Spielregeln akkurat vermittelt werden.“ Sei man früher von erfahrenen Geocachern in das Hobby eingeführt worden, könne sich heute jeder mit einem Smartphone sowie einer entsprechenden App auf Dosensuche begeben.

Die mangelnde Aufklärung sei mit Sicherheit ein zentraler Grund dafür, dass die digitale Schatzsuche mancherorts in die Kritik geraten sei. Besonders bei Jägern, Förstern und Umweltschützern stoßen die Geocacher nicht überall auf Gegenliebe. „Wir freuen uns deshalb umso mehr, dass unter anderem der Landesjagdverband NRW und der Landesbetrieb Wald und Holz unser Einladung zur Podiumsdiskussion gefolgt sind“, erzählt der Hagener Cacher und Naturfreund Guido Radvan. „Unser Ziel muss es sein, einen Dialog zu entwickeln und Brücken zu bauen.“  

Hintergrund


  

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Nachfolger gefunden für Schwerter Imbiss

Bei Fritten Karl geht‘s weiter

SCHWERTE Auf Karl Krejci, Rainer Langner und Franz Schnitzler folgt Cagdas Celik. Er übernimmt den Kult-Imbiss an der Bahnhofstraße. Wiedereröffnung ist am Samstag.mehr...

Geschichten aus Schwerte

Bilderserie „Wir sind Schwerte“ - Folge 496

Schwerte Braut und Bräutigam, die durch ihre Hunde verkuppelt wurden; die Bauchtanzlehrerin, die eine neue Anfägerinnen-Gruppe aufmachen möchte, und die Band, die sich ganz dem Rock‘n‘Roll verschrieben hat, sie alle erzählen in unserer neuen Folge „Wir sind Schwerte“ ihre Geschichten.mehr...

Bürgermeisterwahl in Schwerte

Kandidatenrunde mit 900 Schülern

Schwerte Eine Filiale des Café Extrablatts interessiere sich für Schwerte, hatte Adrian Mork bei der Diskussion mit Schwerer Oberstufenschülern in der Rohrmeisterei im Angebot. Dimitrios Axourgos versprach, sich für ein Kino einzusetzen. Einig waren sich die beiden darüber, dass der Schulstreit mit Dortmund ein Skandal sei. Allerdings mit höchst unterschiedlichen Begründungen.mehr...

Denkmalgeschütztes Haus in Westhofen verfällt

Nachbarn wünschen sich den Abriss

Westhofen Lose Dachziegel, eine schiefe Fassade und zugenagelte Fenster – das Fachwerkhaus an der Reichshofstraße 95 sieht bedenklich aus. Die Nachbarn fordern die Stadt zum Eingreifen auf. Bislang vergeblich.mehr...

„Blauer Planet“-Redakteurin wuchs in Schwerte auf

Emotionen wecken für Schleimfische und Borstenwürmer

Schwerte 129 Drehreisen – hinter der TV-Doku „Der Blaue Planet“ steckt viel Arbeit. Auch eine gebürtige Schwerterin war dabei und stand vor der Herausforderung, die Zuschauer für ungewöhnliche Tiere zu begeistern.mehr...

Zeitungsdesigner floh nach Schwerte

Ein Syrer erkundet die Redaktion der Ruhr Nachrichten

Schwerte Mohammad Ushman Salem hat schon viel erlebt: Als Gastarbeiter hat der Syrer lange in Kuwait gelebt. Als er von dort zurück in den syrischen Bürgerkrieg abgeschoben wurde, flüchtete er – bis nach Schwerte. In der Schwerter Redaktion der Ruhr Nachrichten begab er sich auf berufliche Spurensuche.mehr...