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Bauernolympiade Hof Mikus 2014

Sonntag 21. Juni 2015 - Schon zur schönen Tradition geworden ist die Bauernolympiade auf dem Hof Mikus in Iserlohn-Rheinen. Wir waren auch in diesem Jahr wieder dabei und haben viele Fotos mitgebracht.

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Klassiker bei der Bauernolympiade ist das Strohballen-Umladen. Mit der Schubkarre mussten die Ballen aufgefangen werden, die vom Förderband herunterfielen.
Klassiker bei der Bauernolympiade ist das Strohballen-Umladen. Mit der Schubkarre mussten die Ballen aufgefangen werden, die vom Förderband herunterfielen.

Foto: Reinhard Schmitz

Charmante Liebeserklärung von 1000 Zuschauern: Als den "schönsten Bauern von ganz Rheinen" holte Gastgeberin Doris Mikus ihren Ehemann Helmut Mikus auf die olympische Bühne.
Charmante Liebeserklärung von 1000 Zuschauern: Als den "schönsten Bauern von ganz Rheinen" holte Gastgeberin Doris Mikus ihren Ehemann Helmut Mikus auf die olympische Bühne.

Foto: Reinhard Schmitz

Die Bauernklamotten rissen sich die Mitspieler beim Hindernislauf gegenseitig vom Leib, damit der nächste Staffelläufer zu anziehen und starten konnte.
Die Bauernklamotten rissen sich die Mitspieler beim Hindernislauf gegenseitig vom Leib, damit der nächste Staffelläufer zu anziehen und starten konnte.

Foto: Reinhard Schmitz

Der Fanclub vom Gartenbaubetrieb Hartwig (Rheinermark) feuerte seine Mannschaft an.
Der Fanclub vom Gartenbaubetrieb Hartwig (Rheinermark) feuerte seine Mannschaft an.

Foto: Reinhard Schmitz

Beim Hindernis-Staffellauf waren auch Slalomstangen in Gummistiefeln und Blaumann zu umkurven.
Beim Hindernis-Staffellauf waren auch Slalomstangen in Gummistiefeln und Blaumann zu umkurven.

Foto: Reinhard Schmitz

Colin Thiel (7), Nachwuchs vom Kessen Landtheater Rheinermark, zeigte sich beim Gummistiefelboccia sehr treffsicher - leider außer Konkurrenz.
Colin Thiel (7), Nachwuchs vom Kessen Landtheater Rheinermark, zeigte sich beim Gummistiefelboccia sehr treffsicher - leider außer Konkurrenz.

Foto: Reinhard Schmitz

Beim Boccia mit Stiefeln musste möglichst nah an den Zaunpfahl getroffen werden.
Beim Boccia mit Stiefeln musste möglichst nah an den Zaunpfahl getroffen werden.

Foto: Reinhard Schmitz

Beim Hindernislauf wollte auch ein Rohr durchkrochen werden.
Beim Hindernislauf wollte auch ein Rohr durchkrochen werden.

Foto: Reinhard Schmitz

Mit Gummistiefeln und Blaumann war es gar nicht so einfach, die Slalomstangen beim Hindernislauf zu umkurven.
Mit Gummistiefeln und Blaumann war es gar nicht so einfach, die Slalomstangen beim Hindernislauf zu umkurven.

Foto: Reinhard Schmitz

Durch ein Rohr kriechen mussten die Bauern-Olympioniken beim Hindernislauf in Gummistiefeln und Blaumann.
Durch ein Rohr kriechen mussten die Bauern-Olympioniken beim Hindernislauf in Gummistiefeln und Blaumann.

Foto: Reinhard Schmitz

Ein Stück Dachlatte diente als Staffelstab beim Hindernislauf in Bauernklamotten.
Ein Stück Dachlatte diente als Staffelstab beim Hindernislauf in Bauernklamotten.

Foto: Reinhard Schmitz

Die Zuschauer feuerten die Bauern-Olmypioniken an.
Die Zuschauer feuerten die Bauern-Olmypioniken an.

Foto: Reinhard Schmitz

Bauer Brömmelkamp zählt bei der Inventur 40 Augen und 64 Beine - wieviele Schweine und Hühner hat er? Minutenlang rätselte die Landjugend Hennen über der Knobelaufgabe.
Bauer Brömmelkamp zählt bei der Inventur 40 Augen und 64 Beine - wieviele Schweine und Hühner hat er? Minutenlang rätselte die Landjugend Hennen über der Knobelaufgabe.

Foto: Reinhard Schmitz

Beim Strohsäcke-Weitwurf wurden die beiden Säcke über den Rücken geschleudert.
Beim Strohsäcke-Weitwurf wurden die beiden Säcke über den Rücken geschleudert.

Foto: Reinhard Schmitz

Eigenartige Technik: Über den Rücken geschleudert wurden die beiden Beutel beim Strohsäcke-Weitwurf.
Eigenartige Technik: Über den Rücken geschleudert wurden die beiden Beutel beim Strohsäcke-Weitwurf.

Foto: Reinhard Schmitz

Das Sackhüpfen in Riesensäcken erforderte höchste Konzentration, um nicht auf der Gesichtsbremse zu landen.
Das Sackhüpfen in Riesensäcken erforderte höchste Konzentration, um nicht auf der Gesichtsbremse zu landen.

Foto: Reinhard Schmitz

Tempo war beim Strohballentransport angesagt.
Tempo war beim Strohballentransport angesagt.

Foto: Reinhard Schmitz

Klassiker bei der Bauernolympiade ist das Strohballen-Umladen. Mit der Schubkarre mussten die Ballen aufgefangen werden, die vom Förderband herunterfielen.
Klassiker bei der Bauernolympiade ist das Strohballen-Umladen. Mit der Schubkarre mussten die Ballen aufgefangen werden, die vom Förderband herunterfielen.

Foto: Reinhard Schmitz

Geschick bewiesen die Olympioniken beim Sackhüpfen in Riesensäcken.
Geschick bewiesen die Olympioniken beim Sackhüpfen in Riesensäcken.

Foto: Reinhard Schmitz

Die Goldene Olga wurde zum vierten Mal als Wanderpreis verliehen.
Die Goldene Olga wurde zum vierten Mal als Wanderpreis verliehen.

Foto: Reinhard Schmitz

In letzter Minute komplettierte das Team der Verbraucherzentrale Iserlohn spontan das Starterfeld.
In letzter Minute komplettierte das Team der Verbraucherzentrale Iserlohn spontan das Starterfeld.

Foto: Reinhard Schmitz

Mit Applau begrüßt wurde das Team des Gartenbaubetriebs Hartwig (Rheinermark) beim Einzug auf das olympische Gelände.
Mit Applau begrüßt wurde das Team des Gartenbaubetriebs Hartwig (Rheinermark) beim Einzug auf das olympische Gelände.

Foto: Reinhard Schmitz

Erstmalig marschierte die neu gegründete Landjungend Hennen auf das olympische Feld ein.
Erstmalig marschierte die neu gegründete Landjungend Hennen auf das olympische Feld ein.

Foto: Reinhard Schmitz

Die Bundestagsabgeordnete Dagmar Freitag (SPD), Vorsitzende des Sportausschusses des Deutschen Bundestags, eröffnete die Wettkämpfe um die Goldene Olga.
Die Bundestagsabgeordnete Dagmar Freitag (SPD), Vorsitzende des Sportausschusses des Deutschen Bundestags, eröffnete die Wettkämpfe um die Goldene Olga.

Foto: Reinhard Schmitz

Trotz lädiertem Arm ließ es sich Gastgeberin Doris Mikus nicht nehmen, alle 16 teilnehmenden Teams von der Bühne aus vorzustellen und zu begrüßen.
Trotz lädiertem Arm ließ es sich Gastgeberin Doris Mikus nicht nehmen, alle 16 teilnehmenden Teams von der Bühne aus vorzustellen und zu begrüßen.

Foto: Reinhard Schmitz

Auch das gehört zur Bauernolympiade: Auf dem Hof Mikus standen die Stalltüren offen, wo Mick (fast 2) die Kälbchen streicheln konnte.
Auch das gehört zur Bauernolympiade: Auf dem Hof Mikus standen die Stalltüren offen, wo Mick (fast 2) die Kälbchen streicheln konnte.

Foto: Reinhard Schmitz

Klassiker bei der Bauernolympiade ist das Strohballen-Umladen. Mit der Schubkarre mussten die Ballen aufgefangen werden, die vom Förderband herunterfielen.
Charmante Liebeserklärung von 1000 Zuschauern: Als den "schönsten Bauern von ganz Rheinen" holte Gastgeberin Doris Mikus ihren Ehemann Helmut Mikus auf die olympische Bühne.
Die Bauernklamotten rissen sich die Mitspieler beim Hindernislauf gegenseitig vom Leib, damit der nächste Staffelläufer zu anziehen und starten konnte.
Der Fanclub vom Gartenbaubetrieb Hartwig (Rheinermark) feuerte seine Mannschaft an.
Beim Hindernis-Staffellauf waren auch Slalomstangen in Gummistiefeln und Blaumann zu umkurven.
Colin Thiel (7), Nachwuchs vom Kessen Landtheater Rheinermark, zeigte sich beim Gummistiefelboccia sehr treffsicher - leider außer Konkurrenz.
Beim Boccia mit Stiefeln musste möglichst nah an den Zaunpfahl getroffen werden.
Beim Hindernislauf wollte auch ein Rohr durchkrochen werden.
Mit Gummistiefeln und Blaumann war es gar nicht so einfach, die Slalomstangen beim Hindernislauf zu umkurven.
Durch ein Rohr kriechen mussten die Bauern-Olympioniken beim Hindernislauf in Gummistiefeln und Blaumann.
Ein Stück Dachlatte diente als Staffelstab beim Hindernislauf in Bauernklamotten.
Die Zuschauer feuerten die Bauern-Olmypioniken an.
Bauer Brömmelkamp zählt bei der Inventur 40 Augen und 64 Beine - wieviele Schweine und Hühner hat er? Minutenlang rätselte die Landjugend Hennen über der Knobelaufgabe.
Beim Strohsäcke-Weitwurf wurden die beiden Säcke über den Rücken geschleudert.
Eigenartige Technik: Über den Rücken geschleudert wurden die beiden Beutel beim Strohsäcke-Weitwurf.
Das Sackhüpfen in Riesensäcken erforderte höchste Konzentration, um nicht auf der Gesichtsbremse zu landen.
Tempo war beim Strohballentransport angesagt.
Klassiker bei der Bauernolympiade ist das Strohballen-Umladen. Mit der Schubkarre mussten die Ballen aufgefangen werden, die vom Förderband herunterfielen.
Geschick bewiesen die Olympioniken beim Sackhüpfen in Riesensäcken.
Die Goldene Olga wurde zum vierten Mal als Wanderpreis verliehen.
In letzter Minute komplettierte das Team der Verbraucherzentrale Iserlohn spontan das Starterfeld.
Mit Applau begrüßt wurde das Team des Gartenbaubetriebs Hartwig (Rheinermark) beim Einzug auf das olympische Gelände.
Erstmalig marschierte die neu gegründete Landjungend Hennen auf das olympische Feld ein.
Die Bundestagsabgeordnete Dagmar Freitag (SPD), Vorsitzende des Sportausschusses des Deutschen Bundestags, eröffnete die Wettkämpfe um die Goldene Olga.
Trotz lädiertem Arm ließ es sich Gastgeberin Doris Mikus nicht nehmen, alle 16 teilnehmenden Teams von der Bühne aus vorzustellen und zu begrüßen.
Auch das gehört zur Bauernolympiade: Auf dem Hof Mikus standen die Stalltüren offen, wo Mick (fast 2) die Kälbchen streicheln konnte.